Oberhau Aktuell, Ausgabe Juli 2008, Seite 27-29. Auszug Original-Druckdatei als PDF.
[Die kursiv gedruckten "Quintessenzen" am Ende der Antworten sind vom Journalisten hinzugefügt worden.]
Von Klaus Dahm
OA: Herr Liebold, Oberhau aktuell ist auf Sie aufmerksam geworden und möchte Sie und Ihre Werke der Leserschaft in Eudenbach und Umgebung vorstellen.
Sie sind 31 Jahre alt, sind in Eilenburg/Sachsen und Siegburg aufgewachsen und haben Altgermanistik studiert. Was hat Sie bewogen, die künstlerische Laufbahn einzuschlagen?
NL: Die Entscheidung, die „künstlerische Laufbahn” einzuschlagen, habe ich nicht erst nach dem Studium getroffen. Sie stand bereits in der Schulzeit fest – das Abschließen des Abiturs und das Absolvieren des Studiums, also eine „ordentliche Bildung zu haben” ist dem Teil von mir zu verdanken, der schrecklich vernünftig ist. Das ist ein Teil, der gerne von Krankenversicherungen, ordentlichen Ausbildungen und dergleichen redet, und dem man ersteinmal ein paar leckere Brocken vor die Pfoten werfen muß, ehe man sein Einverständnis bekommt, für einige Jahre im Wohnwagen ganz der „Kunst” zu leben. Der vernünftige Liebold knabbert auch erst seit letztem Jahr an seinem akademischen Namenszusatz und ist ganz zufrieden, so daß ich mich – zum ersten Mal vollständig, aber nichtsdestotrotz in derselben Weise wie das letzte Dutzend Jahre – meinem Schreiben widmen darf.
Leben und Arbeiten mit Vernunft, um künsterlisch tätig sein zu können.
OA: Mit Ihren jungen Jahren haben Sie bereits ein Theaterensemble gegründet, betreiben einen Verlag, haben 15 Bücher veröffentlicht und stehen nebenbei an vielen Abenden vor Publikum. Was ist der Motor für Ihre Schaffenskraft?
NL: Ich glaube, das wirkt nur auf den ersten Blick ungewöhnlich. Vielleicht liegt der Unterschied nur darin, daß bei den meisten Dingen, die ich mache, am Ende etwas herauskommt, das stehenbleibt und auf eine bestimmte Weise „öffentlich” ist. Sehen Sie, der Lehrer, der vierzig Jahre lang junge Menschen auf den Weg gebracht und zum Denken angeregt hat – ich meine jetzt einen guten Lehrer, versteht sich -, der hat gewiß nicht weniger Schaffenskraft an den Tag gelegt als wenn ich auf vierzig Jahre Schreiben und Auftreten zurückblicken werde. Bei mir wird man nur sagen: der hat soundsoviele Bücher publiziert, sonundsoviele Zeichnungen gemacht und auf Zeitungsartikeln herumklopfen, die davon erzählen, was ich wo und wann gemacht habe. Ich meine nicht, daß ich darum einen stärkeren „Motor” oder stärkere „Schaffenskraft” besitze.
Am Ende kommt etwas heraus, daß stehen bleibt und öffentlich wird.
OA: Auf welchen Gebieten sind Sie künstlerisch tätig?
NL: Das ist eine Frage, die einfacher zu beantworten ist, als die nach dem innersten Antrieb, der einem oft genug selber verborgen ist und manchmal auch bleibt. Der Begriff „künstlerisch” ist dabei natürlich etwas schwierig. Wir verbinden heute mit „Kunst” eine Reihe von Dingen, mit denen ich mich nur schwer identifizieren kann oder auch nur will – in dieser Hinsicht bin ich durchaus altmodisch und sehe „Kunst” vor allem als ein Mittel, um Dinge auszudrücken und – das ist wichtig – zu vermitteln. In ansprechender und kunstvoller Form. Was, wie ich finde, bedingt, daß man sich als „Künstler” verständlich ausdrückt, anstatt in genialischer Haltung entweder mit großer Geste Unverständliches in die Suppe seines Publikums zu brokken. Oder auf Effekt zielend auf Krampf zu provozieren. Ganz gleich, was ich mache, letztlich versuche ich mich klar auszudrücken. Die Bereiche, in denen ich das tue, sind dabei recht eng umgrenzt und, wie ich finde, miteinander verwandt. An erster Stelle steht natürlich die Literatur, oder sagen wir besser: Die Kunst, Geschichten zu erzählen. Die anderen Bereiche, in denen ich mich betätige, arbeiten dem eigentlich nur zu. Wobei hier die Schauspielerei einen Sonderstatus einnimmt – richtig lebendig wird eine Geschichte, wie ich finde, erst im Erzählen und Darstellen. Meine bildnerischen Arbeiten, die sich weitestgehend auf Zeichnungen beschränken und hier auf die Tuschezeichnung im Besonderen, sind da ein Gutes Beispiel: Die meisten der Zeichnungen sind Illustrationen zu den Geschichten oder entstehen während der Recherchen. Bleibt noch die Photographie, aber da ich hier aus Prinzip keinerlei Effekte einsetze, würde ich sie auch am ehsten als Dokumentationswerkzeug sehen, auch wenn den Aufnahmen ein hoher ästhetisches Wert bescheinigt wird.
Kunst ist ein Mittel, um Dinge verständlich zu vermitteln
OA: Welche Botschaft möchten Sie Ihrem Publikum vermitteln?
NL: „Machen Sie die Augen auf, schauen Sie hin, denken Sie SELBER nach, lassen Sie sich kein X für ein O vormachen – sehen Sie, wie schön die Welt ist, wie verrückt, wie schrecklich. IHRE Welt meine ich, die vor ihren Füßen, die in Ihren Händen. Lassen Sie sie sich nicht nehmen!” So was in der Art.
Lassen Sie sich kein X für ein O vormachen
OA: Einen guten Teil Ihrer Schaffenskraft bringen Sie in der Siebengebirgsregion ein, indem Sie – manchmal auch vor wenig Publikum – Ihre Werke, jedoch mit viel Enthusiasmus, vortragen. Warum gehen Sie nicht hinaus in die große, weite Welt?
NL: Die große weite Welt ist eine Illusion. Auch wenn via Fernsehen die Nachrichten von Spitzbergen bis Timbuktu erfahren oder in jener phantastischen und unglaublichen Welt des Internets an allen Ecken und Enden der Welt sogenannte Freunde sammeln und in ihren Beliebtheits-Zähler integrieren können, heißt das noch lange nicht, daß unsere Welt wirklich größer geworden ist. Im Gegenteil und ungeachtet der Tatsache, daß Sie für ein Wochenende mal eben nach Mallorca und zurück fliegen können. Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie bemerken können, daß die Welt ganz im Gegenteil auf unheimliche Art und Weise enger wird. Die meisten Menschen haben zwischen all den unglaublich wichtigen Dingen, die an den Ecken und Enden der Welt geschehen und binnen Minuten auf den Bildschirmen erscheinen nicht nur das Gefühl, daß ihre eigene Lebenswelt frustrierend unwichtig geworden ist – sie sehen sich trotz aller durch maschinelle Helferlein doch um so viel gesparten Zeit ständig gehetzt und haben immer weniger Muße. Ich will keinesfalls dem Rückzug vor der Lebenswirklichkeit den Mund reden, im Gegenteil: Vielmehr möchte ich darauf aufmerksam machen wo meiner Meinung nach die Lebenswirklichkeit tatsächlich geschieht. Und wo in der Tat wirklich etwas getan werden kann. Getan werden muß.
Abgesehen davon wäre es, denke ich, durchaus nicht ganz richtig anzunehmen, daß mein Leben und mein künstlerisches Betätigen sich auf das Siebengebirge begrenzt, auch wenn ich aktuell hier ein wenig aktiver bin. Betrachtet man den Jahresverlauf, würde man feststellen, daß ich wohl mehr auf Achse als am heimischen Gasherd bin.
Die Welt wird enger statt weiter.
OA:Was gefällt einem Künstler daran, auf einem Campingplatz zu wohnen – am Rande eines kleinen Siebengebirgsortes wie Eudenbach in einem engen, älteren Wohnwagen?
NL: Sie würden staunen, wieviel Platz ich habe, glauben Sie mir – ich hatte verschiedenste Wohnungen, insbesondere das, was man „Studentenbuden” nennt, und mein Wohnwagen gehört auf jeden Fall zu den bequemsten und vor allen gemütlichsten Behausungen bisher. Übrigens immer wieder zum Erstaunen meiner Besucher, die skeptisch kommen und neidisch gehen. Das ich mir eben einen kleinen Ort am Fuße des Siebengebirges ausgesucht habe, ist auch nicht zufällig – das fängt bei der Direktheit an, mit der man in Dorf – vom Wohnwagenplatz ganz zu schweigen – den Menschen begegnet und begegnen muß. Die Anonymität der Stadt hat erst gar keine Chance, sich breit zu machen. Daß ich morgens zum Bauern spaziere und mir meine Frühstücksmilch samt Eiern hole anstatt des Plastikfutters aus dem Supermarkt, sind nur romantische Details – immerhin fahre ich auch die Aahr hinauf für den Rotwein, den wir Schriftsteller ja so gerne trinken. Aber neben der Direktheit ist es wohl vor allem die Stille, in der sich einfach hervorragend arbeiten läßt und die Möglichkeit, bei einem Knoten im Hirn einfach eine Runde durch den Wald zu drehen – wenn der Blick über die Hügel geht und irgendwo einen Horizont findet, wird der Kopf wieder frei.
Neben der Direktheit ist es die Stille, in der sich hervorragend arbeiten läßt
OA: Wie finden Sie Ihre Themen, Ihre Figuren und Ihre Handlungen für Ihre literarischen Werke?
NL: Grundsätzlich im eigenen Erleben. Was nicht heißt, daß ich in meinen Geschichten aus dem Nähkästchen erzähle. Aber es läge mir fern, von Dingen zu reden, die mir fremd sind – dazu würde ich mir selber einfach die Kompetenz nicht zugestehen. Ich muß involviert, berührt, Teil davon sein. Und es mußt authentisch sein. Viel zu viele Autoren schreiben von Dingen, von denen sie – entschuldigen Sie bitte – schlicht kein Recht zu reden haben. Schreibtischtäter, die in ihrem Kämmerlein den neuen aus Klischees
(Fortsetzung Seite 29)
und viel Pathos zusammen geleimten Vatikan-Thriller schreiben ohne je in Rom gewesen zu sein oder auch nur die Bibel richtig gelesen zu haben. Ich rege mich auf, entschuldigen Sie, aber das ist eine Sache, die mich immer wieder animiert, wie ein Rohrspatz zu schimpfen. Da sind mir fast jene lieber, die in irgendeiner erfundenen magischen Welt irgendwo im Nirgendwo den x-ten Aufguß vom Herrn der Ringe inszenieren.
In der Tat schreibe ich über Dinge, die mir begegnet sind, die mich gefesselt und denen ich nachgegangen bin – soweit es irgend ging. Meine Figuren gehen durch die härteste Schule, die ich mir vorstellen kann: Wenn ich, wie im „Gläsernen Sarg” einen manisch Depressiven als Hauptperson habe, dann ist es mir wichtig, daß er nicht einem Klischee entspricht, sondern tatsächlich so existieren könnte – und das können nur manisch Depressive einschätzen. Bauer Rowedder ist durch diese Prüfung gekommen, genau wie die anderen Figuren in meinen Büchern, die zwar nicht in der Wirklichkeit existieren, aber tatsächlich und wirklich existieren können müssen. Es liegt mir nicht daran, noch mehr von diesen seltsamen hypercoolen Helden und hyperpathetischen Leidbolzen in die Welt zu setzen, die Literatur und Film bevölkern und nichts mehr mit menschlicher Wirklichkeit zu tun haben. Ich höre schon, daß das ja langweilig sein müßte. Allerdings passieren im „Gläsernen Sarg” durchaus dramatische Dinge und der Roman ist recht gewagt, wenn ich die Bundesregierung den Langen Eugen mittels eines Flugzeuges torpedieren lasse, damit sie den neuen Schub „Antiterrorgesetze” durchbekommt. Das ist vielleicht eine gute Antwort auf Ihre Frage, woher meine Inspiration kommt. Diese haarsträubende Geschichte, die Rowedder im Germscheider Steinbruch passiert und die zum Auslöser der Verwicklungen wird, ist mir tatsächlich passiert. Und wenn ich auch kein 62jähriger manisch-depressiver Bauer bin, so passierte mir das in der Tat nirgends anders als eben im Germscheider Steinbruch und brachte mir die Überwachungsthematik auf eine Weise nahe, die nach eingehenden Recherchen eine literarische Auseinandersetzung rechtfertigt.
Es läge mir fern, Dinge zu reden, die mir fremd sind
OA: Warum haben Sie gerade die „Siebengebirgsler” für Ihre Beobachtungen auswählt?
NL: Ich denke, man müßte die Frage anders stellen. In dem Sinne, warum ich mir das Siebengebirge als Wahlheimat ausgesucht habe. Wenn mir die Lebenswirklichkeit die Stoffe und die Menschen gibt, aus denen nach etlichen Verwandlungen dann Literatur wird, ist es die Frage, wo ich lebe, die bestimmt, wer beobachtet wird. Für meine Entscheidung zum Siebengebirge und zum Rheinland war allerdings in der Tat der Menschenschlag einer der Hauptgründe. Ich habe in verschiedenen Gegenden gelebt, aber letztlich bin ich hier heimisch geworden. Vielleicht liegt das daran, daß hier ein echter Schmelztiegel ist – und das seit streng genommen einigen Jahrtausenden. Das bildet eine Mentalität des Lebenlassenkönnens heraus, die ich sehr schätze und auf die ich, wie ich feststellte, als ich 2006 für ein Jahr wieder in Sachsen heimisch war, nicht mehr verzichten wollte. In kaum einer Gegend habe ich so viele Kulturen nebeneinander so friedlich koexistieren sehen – oder auch eine solche Toleranz für Seitenpfad-Jogger wie mich erlebt.
Im Siebengebirgsraum findet viele Kulturen nebeneinander in friedlicher Koexistenz
OA: Worauf legen Sie besonderen Wert, wenn Sie sich auf ein neues Werk vorbereiten?
NL: Ich glaube, die gemeinste Frage für meine Geschichten ist immer die: „Verdienst Du es, erzählt zu werden?” Ich meine damit, daß die meisten der Geschichten, die sich in meinem Hirnkasten tummeln, wild vermehren und sofort nach vorne hechten, wenn eine Geschichte fertig ist, wahrscheinlich recht unterhaltsam sein dürften. Aber die wenigsten davon sind es wirklich wert, auf die Welt losgelassen zu werden. Themen, die schon hunderte Male wiedergekäut wurden, Geschichten, die letzthin irgendwelche Lehrmeinungen wiederholen. Geschichten, die schlicht banal sind. Die härteste Prüfung – und auch die, die am längsten dauert -, ist immer die, die die Geschichte vor den Kader treten und sich rechtfertigen läßt, warum sie es mehr verdient hat, niedergeschrieben zu werden als eine andere.
Verdienst Du es, erzählt zu werden?
OA: Welche künstlerischen Schwerpunkte werden Sie für die kommenden Jahre setzen?
NL: Manchmal denke ich, daß das Leben in Phasen abläuft, die erstaunlich deutlich voneinander abgegrenzt sind. Zwischen 1998 und 2002, zum Beispiel, waren die meisten meiner Texte durchaus phantastischer Natur – voller Fabelwesen und märchenhafter Begebenheiten, und die Thematik ist am ehesten „Selbstfinderisch” zu nennen – die Geschichten setzen sich mit innerem Erleben auseinander, mit Prozessen des Erwachsenwerdens. Mit „Eckstein” (2004) und „Ruhestand” (2005, meinem ersten Kriminalroman) hat sich da eine starke Wandlung vollzogen. Der Blick wendet sich nach außen, anstatt die inneren Prozesse rückt die Lebenswirklichkeit ins Augenmerk. Trotzdem ich im April mit „Kulturgeist” noch ein Band phantastischer Geschichten herausgebracht habe und gewiss noch die eine oder andere Story dieser Art entstehen wird, ist es klar, daß die nächsten Jahre ganz der Wirklichkeit zugewandt sind. In dem Sinne, daß es mir wichtig ist, eben den Blick darauf zu werfen, der im Moment immer mehr verblaßt angesichts des massenmedialen Übergewichtes – den direkten Blick gesunden Menschenverstandes.
Ein Ausblick vielleicht, der in der Region liegt: Im Juli beginne ich eine Novelle über Professor Klaus Otte. Das sagt Ihnen wahrscheinlich nichts, aber dieser Theologe und Priester von Weltruf hat kein Dutzend Kilometer von hier, in Mehren, in einer kleinen frühromanischen Kirche fast 20 Jahre lang ein Zentrum interreligiösen Dialoges auf höchster Ebene aufgebaut und unterhalten, bis dieser erstaunlichen und wunderbaren Leistung aufgrund von Engstirnigkeit das Rückgrat gebrochen wurde. Wir waren vorhin bei der großen weiten Welt. Ein paar Kilometer von hier haben sich Würdenträger der großen Religionen friedlich miteinander unterhalten, haben Juden und Moslems in christlichem Gotteshaus gemeinsam gebetet… der Professor hat sich bereit erklärt, sich mir für diese außergewöhnliche Geschichte zur Verfügung zu stellen. Das wird (mit einiger Wahrscheinlichkeit) kein Krimi werden, wobei auch hier etwas gemordet wurde – etwas, das, wie ich finde, nicht vergessen werden darf.
Das Leben läuft in Phasen ab, die deutlich voneinander abgegrenzt sind.
OA: Am 18. Juli werden Sie im Camperstübchen Hülder in Eudenbach Ihre Autorenlesung „Siebengebirgs-Kirmis” fortsetzen. Auf welche Schmankerl dürfen wir uns freuen?
NL: Da das WDR-Fernsehen sich für diese Lesung angekündigt hat, werde ich wohl ein Potpourri aus beiden Romanen machen, eine Lesung der „besten Szenen”.
Oberhau aktuell bedankt sich herzlich bei Norman Liebold für das ausführliche Interview, das aus Zeitgründen per eMail geführt wurde. (KD)
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[Norman Liebold,
03.07.2008 |
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5. Juli 2008
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jens sagt am
7. Juli 2008
Hat gar nichts mit diesem Eintrag zu tun, aber… irgendwie hab ich das alles erst jetzt mitbekommen. Da scheint irgendwas mit dem RSS-Feed, den ich seit einiger Zeit abonniert habe, nicht zu funktionieren. Schade. Nuja, jetzt gibt’s wenigstens etwas zum nachholen Viel Spass im Kloster, falls Du das hier ueberhaupt in der Zeit liest! |
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Norman Liebold sagt am
7. Juli 2008
In der Tat, mein lieber Jens, habe ich die wunderbare Welt des Feed-Aggregats entdeckt, was mir viel Arbeit spart und das ganze übersichtlicher gestaltet. Das ganze fließt seit einiger Zeit in http://aggregat.norman-liebold.de zusammen, für den es auch einen Feed gibt: http://normanliebold.de/lieblog.php. Ausführlicher hier: http://normanliebold.de/2008/06/15/achtung-feeds-bitte-aktualisieren/. Beste Grüße mit GPRS aus der Zelle mit Klosterbier… der Ex-Kompagnon |
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jens sagt am
7. Juli 2008
Ich dachte eigentlich, ich haette das Aggregat abonniert. Nuja. Jetzt hab ich’s halt nochmal abonniert, mal gucken ob das dann klappt. |
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Verdienstplus » Blog Archive » Re:menschen sind primitiv - Die Vaporisierung der Diktatur sagt am
10. Juli 2008
[...] Dir doch mal unsere Manger, Vorstände usw. an. Im Irak kann ich die Menschen sogar verstehen, da sie momentan nicht wissen wie es weiter geht. Also nehmen erstmal viele dass was sie bekommen können. [...] |
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Norman Liebold sagt am
15. Juli 2008
Un’ – funzt’s? |
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jens sagt am
15. Juli 2008
Ich glaub schon, hab jedenfalls den Artikel ueber die Portraitzeichnung bekommen |
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Verdienstplus » Blog Archive » Re: Open Source zerstört unsere Wirtschaft wie es Rot/Grün bereits tut (nt) - US-Abgeordneter wettert gegen Open Sourc… sagt am
17. Juli 2008
[...] der 80% seiner Zeit mit Management verbringt … aber immer. Du hast so recht, jetzt seh ichs … Mal sehen was passiert, wenn du das soziale Netz in Kanada suchst … This entry was [...] |
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Verdienstplus » Blog Archive » aber nur weil Du es bist, Kensha :) - Mehr US-Bürger für einen Krieg sagt am
4. September 2008
[...] verstanden als zieht er mit in den Krieg. Dabei wünsche ich ihm viel viel Erfahrung in vorderster Front. This entry was posted on Donnerstag, September 4th, 2008 at 15:02 and is filed under Allgemein. [...] |
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