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PRESSESPIEGEL NORMAN LIEBOLD

ÜBERSICHT | CHRONLOGISCH

2009

Schreibender “Nacktbader”

Von Norman Liebold geschrieben am: 31.12.2009 unter Presseartikel

Kölnische Rundschau vom 31.12.2009 (Archiv)

Schreibender “Nacktbader”

Jugendliche organisieren eine Lesereihe in der Lutherkirche

[von] NINA WINDISCH

Bild im Artikel der Kölnischen Rundschau vom 17.12.2009

MÜLHEIM. Unter dem Motto “Geistreich” macht die Jugend in Mülheim Kirche: In der Lutherkirche organisieren die Jugendlichen den Gottesdienst teilweise selbst, und die Internetpräsenz wird von einem 15-jährigen gestaltet. Nun, im Rahmen der Feiern zum 400-jährigen Bestehen der Gemeinde, soll unter dem Motto “Geistreich” auch kulturell noch mehr stattfinden – und zwar mit einer Lesereihe.
Als der 33-jährige Autor Norman Liebold zum ersten Mal die Räumlichkeiten in der “Notkirche” sah, war ihm klar: “Hier muss ich lesen! Der Raum ist einfach schön und die Akustik Wahnsinn.” Die Koordinatorin der Lesereihe, Ann-Christin Zaske, setzte sich dann mit Gabi Wittmaack, Leiterin der Jugendkoordination, in Verbindung. Und sogleich war das Konzept entwickelt. “Das war eine Sache von vier Wochen. Super, wie unkompliziert das hier abläuft”, sagte Liebold. Die Lesereihe, bei der der Autor drei seiner Romane vorstellt, richtet sich an jeden, besonders aber an Jugendliche: “Sie sollen merken, dass es auch Literatur gibt, die sich mit ihren persönlichen Themen beschäftigt.”

Workshops mit Schulen sind geplant, um eine spielerische Herangehensweise an Literatur zu ermöglichen. Aber die Reihe soll auch ein attraktives kulturelles Angebot für die Menschen im Veedel darstellen. “Es gibt auch hier Menschen, die für eine nette Unterhaltung nicht über den Rhein fahren wollen”, sagte Zaske. Als abendfüllende Veranstaltung sieht auch Liebold seine Lesung. Es sei eine klassische Autorenlesung, keine Verkaufsveranstaltung.

Geschichte am eigenen Leib erfahren

Den Auftakt machte er mit seinem Roman “Gläserner Sarg”, mit dem er Kritik übt am Überwachungsstaat. Protagonist ist der 60-jährige Bauer Hans Rohwedder, der sich in einem Steinbruch des Siebengebirges den Staub abwaschen möchte, dabei fotografiert und dann angezeigt wird wegen Nacktbadens. Eine Geschichte, die Norman Liebold buchstäblich am eigenen Leibe erfahren hat. Doch er setzte sich zur Wehr gegen die Geldstrafe von 45 Euro, wie auch seine Romanfigur Rohwedder. Bei der nimmt das jedoch größere Dimensionen an.

Am 28. März Iiest Norman Liebold dann aus “Der Kulturgeist”, und am 15. Oktober aus “Navigator”, einem Roman, der im Jahr 2045 spielt und in Much im Rhein-Sieg-Kreis bereits als Schullektüre gelesen wurde. Bei Liebolds erster Lesung setzten sich die Jugendlichen bereitwillig in die erste Reihe: “Ich denke, wir können hier eine Literaturbühne etablieren”, meinte der Autor.

[Bildunterschrift:] “Hier muss ich lesen!”: Norman Liebold war begeistert vom Ambiente in der Lutherkirche. (Foto: Windisch).



[Norman Liebold, 31.12.2009
Presseartikel
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Wenn Nacktbaden zum Verhängnis wird

Von Norman Liebold geschrieben am: 17.12.2009 unter Presseartikel

Kölner Stadtanzeiger vom 17.12.2009

Wenn Nacktbaden zum Verhängnis wird

LESUNG Überwachung und ihre Folgen

VON JOHANNA HECKELEY

Mülheim. Bauer Rowedders Sätze in tiefem Bass tönen durch die Lutherkirche Köln-Mülheim. Unterbrochen werden sie von den fisteligen Anordnungen des Ordnungsamtsangestellten. Als Norman Liebold aus seinem Buch “Gläserner Sarg” vorliest, bietet er seinen Zuhörern eher ein Ein-Mann-Theaterstück als eine Lesung. Damit machte er den Auftakt zur dreiteiligen Lesereihe “Geistreich”.

“Wenn es heiß genug wird, verlieren Verbote ihre Bedeutung – sogar1 in Deutschland.” So beginnt der Kriminalroman des 33 Jahre alten Schriftstellers. Aber nicht nur um die Deutschen und ihre Vorliebe für Ordnung geht es, sondern um die zunehmende Überwachung und ihre Folgen. So wird das Bad in einem See für Bauer Rowedder zum Verhängnis: Der manisch-depressive Siebengebirgler, der sich an einem heißen Sommertag eigentlich nur den Staub der Feldarbeit von seiner Haut waschen will, wird beim Nacktbaden von einem Ordnungshüter fotografiert. Mittels biometrischer Daten, so droht dieser, werde man ihm seinen Bußgeldbescheid zukommen lassen. Das macht Bauer Rowedder nachdenklich. Um gegen den Überwachungsstaat zu kämpfen, fährt er kurzentschlossen mit seinem Trecker nach Bonn zum UN-Campus der UNO. Dort muss er sich aber noch einem zweiten Feind stellen: Seine durch die psychische Erkrankung hervorgerufenen Wahnvorstellungen.

Liebold liest mit Leidenschaft, erweckt so seine eigenwilligen, mit Liebe zum Detail gestalteten Figuren in bildreichen Szenen zum Leben. Die Lesekultur sei etwas in Vergessenheit geraten – zu Unrecht, wie er findet: “Ein gut vorgelesenes Buch kann eine abendfüllende Veranstaltung sein.”

Anlass für den Roman war ein Schlüsselerlebnis Liebolds: “Das mit dem Baden im See ist mir selbst passiert. Aber zahlen musste ich nicht”, fügt er grinsend hinzu. Beim Schreiben sei George Orwell literarisches Vorbild gewesen: “An dem kommt man nicht vorbei, wenn man über Überwachung schreibt.”

www.norman-liebold.com

www.geistreich-koeln.de

Norman Liebold liest aus seinem Roman “Gläserner Sarg”.

  1. [sic! "selbst" - Liebold, Norman: Gläserner Sarg. Ein Siebengebirgskrimi. Königswinter 2008. S. 5



[Norman Liebold, 17.12.2009
Presseartikel
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Literatur und Kunst in Mendig

Von Norman Liebold geschrieben am: 04.11.2009 unter Presseartikel

Wochenspiegel Mendig, 04.11.2009

Wochenspiegel vom 04.11.2009

Literatur und Kunst in Mendig

Mendig.
Am Freitag, 6. November, 20 Uhr, ist der Autor und Lesekünstler Norman Liebold zu Gast im “Mendiger Caféhaus”, um anlässlich der Finissage von Katharina Theine sein gewagtes Neuzeitmärchen “Carpe Noctem” vorzutragen.



[Norman Liebold, 04.11.2009
Presseartikel
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Ausstellung von Katharina Theine

Von Norman Liebold geschrieben am: 04.11.2009 unter Presseartikel

Wochenspiegel Mendig, 04.11.2009

Ausstellung von Katharina Theine

Am Freitag, 6. November

Buch aktuell vom 04.11.2009

Mendig. Am Freitag, 6. November, wird die Ausstellung von Katharina Theine (www.katharine-theine.de) im Caféhaus Mendig (www.mendiger-cafehaus.de) mit einer Finissage beendet. Der Autor und Leseperformer Norman Liebold (www.norman-liebold.de) wird am 20 Uhr die phantastische Novelle “Carpe Noctem” aus seiner NeuZeitMärchen-Sammlung “Der Kulturgeist” (http://literatur.norman-liebold.de/der-kultugeist) vollständig votragen. Das Buch und die Novelle sind von Katharina Theine illustriert worden, und die Ausstellung zeigt unter anderem die Originalzeichnungen dazu.

[Bildunterschrift:] Der Autor und Leseperformer Norman Liebold wird die phantastische Novelle “Carpe Noctem” aus seiner NeuZeitMärchen-Sammlung “Der Kulturgeist” vollständig vortragen. Foto: Privat



[Norman Liebold, 04.11.2009
Presseartikel
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Große Erzählkunst und Gitarrenklänge

Von Norman Liebold geschrieben am: 03.10.2009 unter Presseartikel

Kölnische Rundschau vom 03.10.2009, S. 50

Große Erzählkunst und Gitarrenklänge

Musiker Bernd Vollbach untermalte die Lesung von Norman Liebold in Mechernich

Von MANFRED HILGERS

Kölnische Rundschau vom 03.10.2009, S. 50

MECHERNICH. Eine kleine, aber feine Kulturveranstaltung erlebten am Donnerstagabend die Besucher, die in den ”Tee & Kaffee”-Laden in die Mechernicher Bahnstraße zur Autorenlesung mit Musikbegleitung kamen. Ein Hauch von Vanille lag in der Luft, denn Hubert Schröder, der das Geschäft in dritter Generation führt, hatte sich zum Kulturabend für eine Teemischung entschieden, die “leicht & locker” hieß und die er frisch aufbrühte. Auch heißer Kaffee war im Angebot.

Während Norman Liebold aus dem mystisch-skurrilen Anderweit-Märchen “Spaltenzungen” las, begleitete Bernd Vollbach ihn mit Gitarrenmusik. Vollbach, ein kölscher Jung, der seit 20 Jahren in Mechernich lebt, lernte den Autor Norman Liebold vor einem Jahr am Rhein kennen. Die Chemie zwischen den beiden stimmte auf Anhieb und so gestalten sie seitdem kulturelle Events zusammen.

In Mechernich fühlten sie sich wohl. Bernd Vollbach ist als Teekenner gern und häufig Gast im “Tee & Kaffee” -Laden. Hier könne man in aller Gemütlichkeit so richtig genießen, sagte er. Nun fange wieder die herbstliche Zeit an, Nebel stiegen auf und man könne ein gutes Buch zur Hand nehmen oder aber einem Geschichtenleser bei duftendem Tee oder heißem Kaffee lauschen.

In Mechernich boten die Wort- und Klangkünstler Liebold und Vollbach ein NeuzeitMärchen in besonderer Atmosphäre. Geradezu mystisch mutete die Veranstaltung an, denn Norman Liebold verstand es hervorragend, sich als Leseperformer zu präsentieren. Mit schrägen Tönen, oft mit Gekreische, erzeugte er starke Stimmungen, die den Zuhörer oft aufschrecken ließen. Norman Liebold lieferte immer wieder Seitenhiebe auf die Politik. So bezeichnete er in seinem Märchen um den “Roten Ritter Parzifal” die Mitglieder des Bundestags einen ”entscheidungsunfähigen Haufen Zombies an Artus verschimmelter Tafelrunde”.

Von Liebold, beheimatet in Königswinter am Drachenfels liegen bisher 18 Veröffentlichungen vor. Er ist auf den Bühnen der Bundesrepublik als großartiger Erzähler bekannt, der sein Publikum zusammen mit Bernd Vollbach in seinen Bann zog.

[Bildunterschrift: Während Norman Liebold aus dem mystisch-skurrilen Anderweit-Marchen "Spaltenzungen" las, begleitete Bernd Voll bach ihn mit Gitarrenmusik. Die beiden waren zu Gast im "Tee & Kaffee"-Laden in Mechernich. (Foto: Hilgers)]



[Norman Liebold, 03.10.2009
Presseartikel
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Vom Akt bis zum Landschaftsbild

Von Norman Liebold geschrieben am: 17.09.2009 unter Presseartikel

Generalanzeiger Bonn vom 17.09.2007, Seite 8

Vom Akt bis zum Landschaftsbild

Eine Ausbildung bei Junus Karimow erfordert unermüdlichen Fleiß. Seine Schüler stellen im Adam-Stegerwald-Haus aus

von Barbara Pikullik

Generalanzeiger vom 17.09.2009, S. 8

KÖNIGSWINTER. „100 Ideen purzeln durch den Kopf”, schreibt die Künstlerin Hannelore Buhr zur Entstehungsgeschichte ihres Bildes „Stadt Königswinter“. Zahlreiche Ideen und ihre Verwirklichungen sind nun zu sehen in einer Ausstellung der Künstlergruppe Karimow im Adam-Stegerwald-Haus.
Gut besucht war die Vernissage. Immerhin gehören der Künstlergruppe 20 Künstler an – umso umfangreicher das Spektrum, das sich dem Betrachter in der Ausstellung bietet. Vom Akt, Stillleben und Porträt bis zum Landschaftsbild, Groß- und Kleinformat, von der Acrylmalerei bis zur Zeichnung. Die Künstlergruppe hat sich im Jahr 2005 um den russischen Maler und Dozenten an der in Hennef ansässigen privaten Rhein-Sieg-Akademie für Realistische Bildende Kunst und Design gebildet.
Der Leiter der Karl-Arnold-Stiftung, Jürgen Clausius, sagte zur Eröffnung: „Viele der hier Anwesenden werden sich fragen: Was haben Kunst und politische Bildung miteinander zu tun? Meine Antwort heißt: Beide wollen Inhalte vermitteln und die immer komplexer werdende Welt mit ihren jeweiligen Mitteln für die Menschen begreifbarer machen.” Diese Mittel sind vielfällig, und so vielfältig die Ausstellung, so abwechslungsreich wurde auch die Vernissage gestaltet. Dem Grußwort des Stiftungsleiters schloss sich zunächst eine Einführung durch den Kunsthistoriker Hermann F. Schweitzer an. In Deutschland, so Schweitzer polemisch, lerne man fast gar nichts. Der „gebürtige Tatar“ Karimow habe dagegen ein „Wurzelstudium in Russland betrieben (um genauer zu sein: am Moskauer Staatlichen Akademischen Kunstinstitut Surikov). Alte Werte, Handwerk, Rückbesinnung auf die Wurzel – dies leuchtet auch in den Arbeiten der Studenten von Karimow durch. Nichts ist spontan dahingemalt, jeder Strich scheint durchdacht und wird auf verschiedene, mal eher dilettantische oder mal sehr professionelle Weise umgesetzt. Obgleich eine Ausbildung bei Junus Karimow unermüdlichen Fleiß erfordert, zeigt sich bei jedem Einzelnen eine individuelle Ausprägung: jeder setzt sein Handwerk auf seine ihm eigene Art um. „WortAnklang“, eine Lesung mit dem Autor Norman Liebold und dem Gitarristen Bernd Vollbach, baute die Brücke zu den anderen Künsten. Die Digitalisierung der kleinen Kunst stand hier im Zentrum, ein modernes Künstlermärchen, wie im Stummfilm vom Slide-Gitarristen musikalisch untermalt. [meine Hervorhebung N.L.] Im Anschluss gab es eine Vorstellung der Künstlergruppe durch Otmar Weinreich sowie eine Führung mit den Künstlern durch die Ausstellung. Die Ausstellung ist bis zum 2. Oktober täglich, außer sonntags, von 10 bis 18 Uhr im Adam-Stegerwald-Haus, Hauptstraße 487, zu sehen.

Die Künstler.
Die ausstellenden Künstler sind: Hannelore Buhr, Hildegard Clausius, Sven Dekubanowski, Matthias Derenbach, Magdalene Dietrich, Ralph Graf, Gabriele Kottmann, Katharina Kreutz. Funs Kurstjens, Alexander Lebedev, Hedwig Lowasz, Mark Ostrowskii, Karl Piepenburg, Antje Ploeger, Ursula Schmidt, Ellen Sieber, Hannah Sieber, Otmar Weinreich. H. Woiwotka- Stommel, Sophie Wolf.



[Norman Liebold, 17.09.2009
Presseartikel
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“Der Kulturgeist” im Mendiger Caféhaus: Autorenlesung, Konzert und Vernissage

Von Norman Liebold geschrieben am: 05.09.2009 unter Presseartikel

Mendiger Mitteilungsblatt Nr. 35/2009, S. 23

Mendiger Mitteilungsblatt Nr. 35/2009 S. 23Mendiger Mitteilungsblatt Nr. 35/2009 S. 23

“Der Kulturgeist” im Mendiger Caféhaus: Autorenlesung, Konzert und Vernissage

Am Samstag, 5. September werden sich in den Räumlichkeiten des Caféhauses Mendig die Künste treffen: Die Vernissage der Künstlerin Katharina Theine wird Anlass zu einer Matinee von Musik, Dichtung und Malerei. Ein Teil der Ausstellung zeigt die Originalillustrationen zu dem sowohl feinsinnigen wie durchaus bissigen Märchenbuch “Der Kulturgeist” von Norman Liebold. Der Autor und Bühnenkünstler wird am Abend der Ausstellungseröffnung gemeinsam mit seinem Bühnenkollegen, dem furiosen Gitarristen Bernd Vollbach, den “Kulturgeist” – eine der drei gewagten Neuzeitmärchen aus dem Buch – als WortAnKlang-Vorstellung darbieten, bei der Liebolds fesselnder Lese-Performance und Vollbachs Virtuosität auf verschiedenen Gitarren zu einer Liason von Wort und Klang verbinden. “Der Kulturgeist” wird dem Publikum vollständig in einer abendfüllenden Veranstaltung präsentiert. Vor und nach der Vorstellung wird die Künstlerin Katharina Theine ebenso wie der Schriftsteller für Gespräche und Fragen bereit stehen.



[Norman Liebold, 05.09.2009
Presseartikel
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Lesung und Gitarrenspiel locken

Von Norman Liebold geschrieben am: 28.08.2009 unter Presseartikel

Rheinzeitung vom 28.08.2009, S. 19

Lesung und Gitarrenspiel locken

Rheinzeitung, 28.08.2009 S. 19Rheinzeitung, 28.08.2009 S. 19

Matinee im Caféhaus Mendig mit Musik, Dichtung und Malerei

MENDIG. Zu einem Treffen der Künste kommt es am Samstag, 5. September, in den Räumlichkeiten des Caféhauses Mendig: Die Vernissage der Künstlerin Katharina Theine wird Anlass zu einer Matinee mit Musik, Dichtung und Malerei. Ein Teil der Ausstellung zeigt die Originalillustrationen zu dem sowohl feinsinnigen wie durchaus bissigen Märchenbuch “Der Kulturgeist” von Norman Liebold. Der Autor und Bühnenkünstler wird am Abend der Ausstellungseröffnung gemeinsam mit seinem Bühnenkollegen, dem Gitarristen Bernd Vollbach, den “Kulturgeist” auffführen. Liebolds Lesung und Vollbachs Virtuosität auf verschiedenen Gitarren bilden dabei eine Einheit aus Wort und Klang. Vor und nach der Vorstellung wird die Künstlerin Katharina Theine ebenso wie der Schriftsteller für Gespräche und Fragen bereit stehen.

Infos im Internet unter www.cafehaus-mendig.de



[Norman Liebold, 28.08.2009
Presseartikel
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Eine gesellschaftskritische Zukunftsnovelle in Fortsetzung – letzte Folge

Von Norman Liebold geschrieben am: 29.07.2009 unter Presseartikel

Online-Ausgabe der Neuen Rheinischen Zeitung vom 29.07.2009 – Originalartikel ansehen

Literatur

Eine gesellschaftskritische Zukunftsnovelle in Fortsetzung – letzte Folge

Navigator

Von Norman Liebold

"Navigator" Kompass Windrose eine Novelle von Norman Liebold

„Navigator“ ist die Geschichte eines jungen Mannes etwa zu Mitte des 21. Jahrhunderts, der durch ein plötzliches Ereignis von seinem vorgefertigten Weg abkommt und eine unerwartete Realität um sich herum entdeckt – eine von ihm unerwartete: Es sind deutliche Tendenzen in der heutigen Gesellschaft absehbar. So bleibt zu hoffen, dass nicht alles, wie Liebold es in seiner „dystopischen Novelle“ beschreibt, am Ende so eintrifft. Denn, noch ist die Zukunft nicht geschrieben. Lesen Sie hier die letzte Folge der Novelle – die Redaktion.

[Zum Rest des Beitrages! »]



[Norman Liebold, 29.07.2009
Presseartikel
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Eine gesellschaftskritische Zukunftsnovelle in Fortsetzung – Teil 14

Von Norman Liebold geschrieben am: 22.07.2009 unter Presseartikel

Online-Ausgabe der Neuen Rheinischen Zeitung vom 22.07.2009 – Originalartikel ansehen

Literatur

Eine gesellschaftskritische Zukunftsnovelle in Fortsetzung – Teil 14

Navigator

Von Norman Liebold

"Navigator" Kompass Windrose eine Novelle von Norman Liebold

„Navigator“ ist die Geschichte eines jungen Mannes etwa zu Mitte des 21. Jahrhunderts, der durch ein plötzliches Ereignis von seinem vorgefertigten Weg abkommt und eine unerwartete Realität um sich herum entdeckt – eine von ihm unerwartete: Es sind deutliche Tendenzen in der heutigen Gesellschaft absehbar. So bleibt zu hoffen, dass nicht alles, wie Liebold es in seiner „dystopischen Novelle“ beschreibt, am Ende so eintrifft. Denn, noch ist die Zukunft nicht geschrieben – die Redaktion.

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[Norman Liebold, 22.07.2009
Presseartikel
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