Von Norman Liebold geschrieben am: 21.12.2011 unter Presseartikel
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Extrablatt vom 21.12.2011, Seite 9 DichterbrandEin Siebengebirgs-KrimiEin kauziger Privatdetektiv, liebevoll gezeichnete Charaktere, knisternde Spannung und eine gute Portion spitzzüngiger Humor machen Liebolds „Dichterbrand“ zu einem anspruchsvollen Lesevergnügen. „Liebold fängt nicht nur seine Charaktere in einem Netz aus Spiel und Wirklichkeit: auch als Leser kann man die Grenze zwischen Schein und Sein bald nicht mehr erkennen. Er verleiht den Figuren und der Geschichte eine Lebendigkeit, die dem Leser Schauer über den Rücken hinunterjagt. Liebolds Ironie, die das Genre an sich in Frage stellt, lässt den Krimi nie an Glaubwürdigkeit verlieren und schafft einen ganz eigenen, ja fast nüchternen Realismus.” Kölnische Rundschau Dichterbrand Die HöhleSiebengebirgs-HorrorDer Psychologie-Doktorand Manuel geht daran, die Phobien seiner Liebsten therapieren zu wollen. Er führt sie an den unheimlichsten Ort, den er kennt – die Ofenkaulen unter dem Petersberg, um sie, wie er wortreich ausführt, zu „desensibilisieren“. Doch was dort auf ihn wartet, sind seine eigenen Ängste, und er wird in einen Abgrund aus Grauen geschleudert, in dem er sich ihnen stellen muss. Tief unter dem Petersberg verschmilzt Liebold Psychoanalyse und uralte Mythen zu einem Horrorroman, der mit Urängsten ebenso spielt wie mit dem Leser. Und er nimmt den Leser mit auf eine Reise durch sich selbst. |
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[Norman Liebold,
21.12.2011 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 11.12.2011 unter Presseartikel
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Generalanzeiger vom 10./11.12.2011, Seite 18 Eine Reise durch die PsycheDer neue Roman des Autors Norman Liebold spielt in den Ofenkaulen unter dem PetersbergVon Rebecca Erken SIEBENGEBIRGE. Der unheimlichste Ort, den man sich vorstellen kann? Für Manuel sind das die Ofenkaulen unter dem Petersberg. In dem Stollensystem, das sich wie ein ungeheuerlicher Abgrund auftut, trifft der Psychologie-Doktorand weniger auf furchterregende Geister und wilde Tiere, sondern vielmehr: auf seine eigenen Ängste. Der Autor„Die Höhle“ ist im Verlag Amator Veritas erschienen und ab sofort für 10,95 Euro imHandel erhältlich. Mit „Dichterbrand“ brachte Norman Liebold 2008 seinen ersten Siebengebirgskrimi heraus, dem einige folgten. Der Autor wurde 1976 in Sachsen geboren und studierte Literatur- und Sprachwissenschaften an der Universität Bonn. Zum Schreiben zieht er sich in seinen Wohnwagen zurück, der im Siebengebirge auf dem Campingplatz Eudenbach steht. Info:www.norman-liebold.com. Bildunterschrift: Siebengebirgs-Autor: Norman Liebold. FOTO: ANKE BÖSER |
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11.12.2011 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 13.09.2011 unter Presseartikel
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Extrablatt vom 13.09.2011 Künstlergruppe “Junus Karimow” zu GastMehr als 20 Mitglieder stellen beim Jungen Forum Kunst Siegburg ausSiegburg (pk). Unter dem Titel “Lebenskunst – Kunstleben” findet zur Zeit in der Kunst- und Ausstellungshalle, Luisenstraße 80, eine Ausstellung mit bildnerischen Arbeiten der Malklasse des freischaffenden Künstlers und Dozenten für Aktmalerei, Zeichnen und Portraitmalerei an der Rhein-Sieg-Akademie für realistische bildende Kunst und Design, Junus Karimow, statt. Zu sehen sind vor allem Akt- und Portraitmalerei, aber auch Naturstudien sowie abstrakte Interpretationen. Junus Karimow ist Absolvent des Moskauer staatlichen akademischen Kunstinstituts Surikov und schloss dort mit einem Diplom für freie bildende Kunst ab. Der Publikumszustrom zur Eröffnung war enorm, der Vorsitzende des Jungen Forums, Kalle Löbach, freute sich über das große Interesse und auch die Künstler waren zufrieden mit der durchweg positiven Resonanz auf ihre Werke. Dr. Otmar Weinreich, selbst Mitglied der Künstlergruppe, sprach zur Vernissage und lobte im Namen aller Künstlerkollegen die intensive Betreuung durch ihren Dozenten. Im Anschluss führte Junus Karimow durch die Ausstellung und der Schriftsteller Norman Liebold begleitete den Abend mit einer musikalischen Dichterlesung. Noch bis zum 18. September besteht die Möglichkeit, die Bilderschau zu besuchen, und zwar montags bis freitags von 19 bis 22 Uhr und samstags und sonntags von 14 bis 19 Uhr. |
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13.09.2011 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 09.09.2011 unter Presseartikel
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Generalanzeiger vom 09.09.2011 “Wir machen einfach, was uns Spaß macht”Die Künstlergruppe Karimow stellt sich von heute an mit ihren Werken in der Kunst- und Ausstellungshalle vorSIEGBURG. Als Künstler zu Geld zu kommen, ist keine leichte Kunst. Vielleicht hat Otmar Weinreich deswegen die wissenschaftliche Laufbahn eingeschlagen: etwas Solides, um auf Nummer sicher zu gehen. Seit sieben Jahren allerdings widmet er sich nun ganz der Kunst, eine faszinierende Sache, wie er meint. Und doch hat ihn die Wissenschaft nicht ganz losgelassen. Otmar Weinreich hat Landwirtschaft studiert, mit Schwerpunkt Verhaltensforschung und Genetik. “Menschwerdung II” heißt eines seiner Werke, das ihn fast ein Jahr Arbeit gekostet hat. Mittendrin die menschliche Evolution, ein Thema, was seiner Meinung nach, viel zu wenig Niederschlag in der Kunst finde. Die DNS, unser Erbgut, schlängelt sich durch die Erdgeschichte, von der Urzeit zum heutigen Menschen, alles in einem Bild. Weinreich ist Mitglied der Künstlergruppe Karimow. 19 Mitglieder zeigen von heute an ihre gesammelten Werke in der Kunst- und Ausslellungshalle an der Luisenstraße. Eröffnet wird die Ausstellung um 19 Uhr durch Karl-Heinz Löbach vom Jungen Forum Kunst Siegburg e.V. Otmar Weinreich wird anschließend die Künstlergruppe vorstellen, die sich um Vorreiter und Inspirator Junus Karimow, Absolvent des Moskauer staatlichen akademischen Kunslinstituts Surikov mit Diplom für Freie Bildende Kunst, gebildet hat. Seit Z007 trifft er sich mit Gleichgesinnten, Weinreich nennt es “ein gemeinsames Bemühen sich weiterzuentwickeln”. Unter dem Motto “Lebenskunst- Kunstleben” bietet die Ausstellung eine große stilistische Vielfalt. Altarbilder der Heiligen Katharina sind da ebenso zu finden, wie märchenhafte Erdbeergnome und Illustrationen einer Horror-Novelle. “Wir machen einfach, was uns Spaß macht”, kommenliert Michael Loos, Schüler der Rhein-Sieg-Akademie für realistische Bildende Kunst und Design. Junus Karimow führt heute Interessierte durch die Ausstellung, ergänzt wird die Eröffnung von einer musikalischen Dichterlesung des Schriftstellers Norman Liebold, der auch einen Teil seiner Werke in der Ausstellung präsentiert. Die Gemälde und Illustrationen sind anschließend noch bis Sonntag, 18. September, zu besichtigen. Geöffnet ist die Kunst- und Ausstellungshalle Siegburg, Luisenstraße 80. montags bis freitags von 19 Uhr bis 22 Uhr, sowie samstags und sonntags Von 14 Uhr bis 19 Uhr. kin |
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09.09.2011 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 31.08.2011 unter Presseartikel
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Hennefer Stadtecho vom 21.08.2011 Siegburg (Ra) Am Freitag, den 09. September 2011, um 19.00 Uhr, eröffnet das Junge Forum Kunst in Kooperation mit der Künstlergruppe Junus Karimow eine Ausstellung mit dem Titel “Lebenskunst – Kunstleben”. In der Kunst- und Ausstellungshalle des Jungen Forums Kunst in der Siegburger LuisenstraBe 80 zeigt die Künstlergruppe Junus Karimow eine Ausstellung mit bildnerischen Arbeiten von mehr als zwanzig Mitgliedern seiner Malklasse. In Karimows Atelier in Asbach-Rauenhahn stehen die klassischen Themen der traditionellen Malerei im Vordergrund. So werden in der Ausstellung vor allem Akt- und Portraitmalerei, aber auch Naturstudien sowie abstrakte Interpretationen zu sehen sein. Junus Karimow ist Absolvent der Moskauer staatlichen akademischen Kunstinstituts Surikov und schloss dieses mit einem Diplom für freie bildende Kunst ab. Er arbeitet als freischaffender Künstler und Dozent für Aktmalerei, Zeichnen und Portraitmalerei an der Rhein-Sieg-Akademie für realistische bildende Kunst und Design. Zur Vernissage spricht Dr. Otmar Weinreich. Junus Karimow lädt anschlieBend zu einer Führung durch die Austellung ein (www.junuskarimow.de/kuenstlergruppe). Begleitet wird der Abend von einer musikalischen Dichterlesung mit dem Schriftsteller Norman Liebold (www.wortanklang.de). Vielfältige Talente der Künstler. Alle Schuler von Junus Kanmow – unabhängig ob erst kurz bei ihm im Unterricht oder teilweise über Jahre in engem Kontakt mit dem Künstler – haben im Laufe der Jahre ein Miteinander entwickelt, das sich sehr inspirierend und fördernd auf ihre künstlerische Aktivitaten auswirkt. Besonders hervorzuheben sind die gemeinsam organisierten Ausstellungen, die in der Öffentlichkeit auf groBe Resonanz stoßen. Die regelmäßig stattfindenden Ausstellungen vermitteln einen hervorragenden Überblick über die vielfältigen Talente der einzelnen Künstler und den großen Beitrag von Junus Karimow bei der Entwicklung ihrer Fähigkeiten. Die Künstlergruppe ist außerdem beredtes Zeugnis von der guten Atmosphäre, die im Atelier Karimow herrscht. Die Ausstellung ist bis zum 18. September geöffnet Öffnungszeiten: montags bis freitags von 19.00 bis 22.00 Uhr. Samstags und Sonntags von 14.00 bis 19.00 Uhr. |
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31.08.2011 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 14.06.2011 unter Presseartikel
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Generalanzeiger Bonn vom 14.06.2011. Online-Version des Artikels >>> Archäologie live im Landesmuseum: Eine Reise in die SteinzeitVon Anke Vehmeier Bonn. Das Feuer lodert im Hof, Melodien aus längst vergangenen Zeiten ertönen, Bögen und Speere warten darauf, zur Jagd getragen zu werden. Ein Hauch Steinzeit liegt über der Colmantstraße. Immer wieder schauen interessierte Passanten durch das Tor, was sich wohl Geheimnisvolles im Landesmuseum tut. Dort hocken mehrere Personen auf Holzstämmen und schnitzeln Birkenrinde in Behälter. Wir schreiben das Jahr 2011 – doch die Männer und Frauen haben sich auf eine Zeitreise begeben. “Die Teilnehmer erleben den gesamten Prozess des Birkenpechkochens. Das dauert insgesamt zehn Stunden”, sagt Norman Liebold. Gemeinsam mit Jan Hendrik Landefeld bot er am Pfingstmontag den Kurs “Birkenpech, der Klebstoff der Steinzeit” im Landesmuseum an. Bis zur Gewinnung des Birkenpechs war es ein aufwendiger Weg, denn erst musste das Pech, ein teerähnliches Destillat, gewonnen und verarbeitet werden. Zuerst wurde Birkenrinde mit Bast geschnitzelt. Dann wurde der Topf mit den Schnitzeln eingegraben – im Hof des Landesmuseums gab es dafür am Montag eine Sandkiste -, mit Lehm abgedichtet und erhitzt, bis die Masse zu einem Destillat eingekocht ist. Dann kam noch Asche hinzu. [Bildunterschrift:] Birkenpechkochen und Pfeilbauen macht viel Arbeit: Kursleiter Jan Hendrik Landefeld (links) zeigt den Teilnehmern am Landesmuseum, wie es geht. Foto: Volker Lannert |
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[Norman Liebold,
14.06.2011 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 16.05.2011 unter Presseartikel
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Bonner General-Anzeiger, 16.05.2011, S. 12 Ein liebenswerter SchnüfflerNorman Liebold liest aus seinem Siebengebirgskrimi “Dichterbrand”. Der
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[Norman Liebold,
16.05.2011 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 14.04.2011 unter Presseartikel
Siebenkunst stellt sich vorAm 13. Mai 2011 stellt sich der Künstlerverein “Siebenkunst e.V.” im Evangelischen Gemeindehaus, Ittenbacher Straße 42, vor. WortAnKlang-Autorenlesenung: DichterbrandNorman Liebold liest aus seinem Siebengebirgskrimi “Dichterbrand”. |
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[Norman Liebold,
14.04.2011 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 30.07.2010 unter Presseartikel
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“Der Kulturgeist” in Nettersheim oder “Kultur – nein Danke”?Von Anja Raith (ar) Es sollte die erste Lesung im neuen Literaturhaus werden. Aber am Abend dieses sehr heißen Tages konnten sich nur vier Besucher dazu aufraffen, die angebotene Literaturlesung im Hof des noch unrenovierten Gebäudes zu besuchen. Autor Normen [sic! Norman] Liebold und sein musikalischer Begleiter Maxim Spektor nahmen es gelassen und als der Vorschlag kam, man solle doch in die besser besuchte Eisdiele umzuziehen, begaben sie sich sogleich auf Wanderschaft. Ali al Najar und seine Frau begrüßten die u.a. mit “Caisa” und Klarinette beladenen Wanderer gerne in der “Kultureisdiele”, die auch schon das Liedermacherduo “Positano” zu Gast hatte. Und genau dieses Duo d.h. Daniel und John standen Pate für die Geschichte “Der Kulturgeist”. Hier entdeckt John nach einem sehr enttäuschenden, schlecht besuchten Konzert ein Beduinenzelt in der tristen Kellerdisko und verliebt sich in die schöne Dunjazad, die ihn sogleich in Richtung eines fast philosophischen Diskurses über Sinn und Idiotie der modernen Kulturindustrie führt. Autor Norman Liebold gelang es im Zusammenspiel mit dem “Tätowierer, Zeichner und Musiker” Maxim Spektor auch an diesem Abend, mit einer Mischung aus Live-Hörbuch, mimisch-gestischem Rollenspiel und schwebend schöner Musik seine Figuren zum Leben zu erwecken und blumig orientalische Erzählkunst mit herber Gesellschaftskritik zu verbinden. In der Erzählung gelingt es Dunyazad, John im Laufe der Nach davon zu überzeugen, dass der ihm gewährte eine Wunsch nur heißen kann, dass alle CD’s und sonstigen Tonträger zerstört werden, denn “alles, was man einfach haben kann,…, verliert notwendigerweise seinen Wert”. Ob das auch für den Bereich der Literatur gilt? Es bleibt zu hoffen, dass sich auch die Literaturfreunde in Nettersheim darauf besinnen, dass jede Art von Kunst und Kultur voraussetzt, dass ausreichend viele Menschen den Kulturbetrieb aktiv als Künstler, Organisatoren und als Kunstgenießer, -förderer und -käufer mitgestalten. [Bildunterschriften: |
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[Norman Liebold,
30.07.2010 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 14.06.2010 unter Presseartikel
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14.06.2010 |