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	<title>Pressespiegel</title>
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	<description>Norman Liebolds Pressespiegel</description>
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		<title>Die Geschichte eines Freigeists</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Liebold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[(Generalanzeiger vom 30.04.2012, S. 7) Die Geschichte eines Freigeists Norman Liebold liest in der Siegburger Kunst- und Ausstellungshalle aus seinem Roman von Ingo Elsner SIEGBURG. Der K&#252;nstler ist ja von jeher ein Freigeist. Konventionen und Anpassung sind ihm schlichtweg ein Gr&#228;uel. Er lebt, um sich auszudr&#252;cken, und die v&#246;llige Unabh&#228;ngigkeit geht ihm &#252;ber alles. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right"><small>(Generalanzeiger vom 30.04.2012, S. 7)</small></p>
<h1>Die Geschichte eines Freigeists</h2>
<h2>Norman Liebold liest in der Siegburger Kunst- und Ausstellungshalle aus seinem Roman</h2>
<p style="text-align:right">von Ingo Elsner</p>
<p><div id="attachment_1574" class="wp-caption alignleft" style="width: 254px"><a href="http://presse.norman-liebold.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-30_generalanzeiger_bild.jpg" rel="lightbox[1567]"><img src="http://presse.norman-liebold.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-30_generalanzeiger_bild-244x300.jpg" alt="Bild im Generalanzeiger vom 30.04.2012" title="Bild im Generalanzeiger vom 30.04.2012" width="244" height="300" class="size-medium wp-image-1574" /></a><p class="wp-caption-text">Bild im Generalanzeiger vom 30.04.2012</p></div><br />
SIEGBURG. Der K&#252;nstler ist ja von jeher ein Freigeist. Konventionen und Anpassung sind ihm schlichtweg ein Gr&#228;uel. Er lebt, um sich auszudr&#252;cken, und die v&#246;llige Unabh&#228;ngigkeit geht ihm &#252;ber alles. So wie der Figur Beorn, deren Geschichte Autor Norman Liebold in seinem neuesten Roman erz&#228;hlt.<br />
In der Kunst- und Ausstellungshalle des Jungen Forum Kunst stellte Liebold seinem Publikum das Leben Beorns nicht nur mittels einer Lesung vor. Er sorgte auf Blasinstrumenten wie Klarinette, Saxophon und Querfl&#246;te<sup><a href="http://presse.norman-liebold.de/2012/04/30/die-geschichte-eines-freigeists/#footnote_0_1567" id="identifier_0_1567" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="sic! Die Querfl&ouml;te kam nicht zum Einsatz, daf&uuml;r die pentatonische Fl&ouml;te.">1</a></sup> f&#252;r kleine musikalische Exkursionen zwischen den gelesenen Zeilen.<br />
Beorn, dessen Name sich von einer Tolkienschen Figur ableitet, ist Aussteiger und Bildhauer im Siebengebirge. Der Freigeistig pfeift auf Krankenversicherung, Altersvorsorge und ein angepasstes Leben. Stattdessen fr&#246;nt er seinem Dasein als Bohemien. Wie ein Zigeuner lebt er in einem Wohnwagen.((sic! Beorn lebt in einer selbstgezimmerten Blockh&#252;tte.)) Als allerdings das Gas alle ist und die Heizung mitten im Winter ausf&#228;llt, hat er ein Problem. Er begibt sich auf eine kurze Reise durch die anliegenden Ortschaften, um Gas aufzutreiben. Dabei hat er einen Unfall und wird schwer verletzt. Da er keine Krankenversicherung hat &#252;berlegt er, sich das Leben zu nehmen, frei nach dem Motto: „Meine Versicherung ist meine Knarre im Handschufach.&#8221; Dann erf&#228;hrt der Individualist allerdings Unterst&#252;tzung von seinen K&#252;nstlerfreunden, die eine Ausstellung f&#252;r ihn organisieren.<br />
W&#228;hrend der Laudatio eines Kunstprofessors kommt es zu einem Missverst&#228;ndnis und pl&#246;tzlich rei&#223;t sich die ganze Welt um Beorns Arbeiten. Nebenbei verliebt sich Beorn, der sich von seinen Verletzungen rasch erholt, und es kommt fast zu einem kitschigen Happy-End. Liebold l&#228;sst in seinem neuen Roman gleich mehrere Charaktere in die Person Beorns einﬂie&#223;en. Da w&#228;re zun&#228;chst der Autor Norman Liebold selbst, der f&#252;nf Jahre lang in einem Wohnwagen im Siebengebirge lebte und vor eineinhalb Jahren auf vereister Fahrbahn einen Unfall hatte. „Ich wurde allerdings, im Gegensatz zu Beorn nicht verletzt&#8221;, sagte der Autor.<br />
Dass Beorn Bildhauer ist, verdankt die Figur Liebolds langer Bekanntschaft zum Siegburger K&#252;nstler Karl-Heinz L&#246;bach, der zu der szenischen und musikalischen Lesung einen Skulpturenwald um Liebold herum aufstellte. „Ein wenig hat Beorn aber auch von Michael Frank, einem Bildhauer aus Alfter“, sagte Liebold.<br />
Die Zuh&#246;rer waren jedenfalls begeistert von Liebolds lebendigem Literaturabend und seinem K&#246;nnen an den verschiedenen Blasinstrumenten. Die Lesung war zudem der Auftakt zu einer Reihe, die Liebold am Samstag, 14. September, ab 19 Uhr in der Siegburger Ausstellungshalle mit „Ansichten eines Aktmodells“ fortsetzen wird. „In Anlehnung an die Thematik werde ich nackt lesen“, k&#252;ndigte er an. Am 16. Dezember endet die Reihe in der Ausstellungshalle mit herzerw&#228;rmenden vorweihnachtlichen K&#252;nstlergeschichten ab ll Uhr.</p>
<p>(Bildunterschrift:) Lebendiger Literaturabend: Ind der Siegburger Kunsthalle verbindet Norman Liebold Lesung und Musik. FOTO: INGO EISNER</p>
<hr size="1">
<div id="attachment_1573" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://presse.norman-liebold.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-30_generalanzeiger_beorn-jfk.jpg" rel="lightbox[1567]"><img src="http://presse.norman-liebold.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-30_generalanzeiger_beorn-jfk-300x175.jpg" alt="Generalanzeiger vom 30.04.2012, S. 7" title="Generalanzeiger vom 30.04.2012, S. 7" width="300" height="175" class="size-medium wp-image-1573" /></a><p class="wp-caption-text">Generalanzeiger vom 30.04.2012, S. 7</p></div><small>
<ol class="footnotes">
<li id="footnote_0_1567" class="footnote">sic! Die Querfl&#246;te kam nicht zum Einsatz, daf&#252;r die pentatonische Fl&#246;te.</li>
</ol>
<p></small></p>
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		<item>
		<title>&#8220;Dichterbrand&#8221; und &#8220;Die H&#246;hle&#8221; &#8211; Buchbesprechungen im Extrablatt</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 04:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Liebold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dichterbrand]]></category>
		<category><![CDATA[DieHoehle]]></category>
		<category><![CDATA[Siebengebirgskrimis]]></category>

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		<description><![CDATA[Extrablatt vom 21.12.2011, Seite 9 Dichterbrand Ein Siebengebirgs-Krimi Ein kauziger Privatdetektiv, liebevoll gezeichnete Charaktere, knisternde Spannung und eine gute Portion spitzz&#252;ngiger Humor machen Liebolds „Dichterbrand“ zu einem anspruchsvollen Lesevergn&#252;gen. „Liebold f&#228;ngt nicht nur seine Charaktere in einem Netz aus Spiel und Wirklichkeit: auch als Leser kann man die Grenze zwischen Schein und Sein bald nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><small>Extrablatt vom 21.12.2011, Seite 9</small></p>
<div id="attachment_1550" class="wp-caption alignleft" style="width: 124px"><a href="http://presse.norman-liebold.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-21_extrablatt-siegburg_s9.jpg" rel="lightbox[1549]"><img class="size-medium wp-image-1550" title="Extrablatt Rhein-Sieg vom 21.12.2011, S. 9" src="http://presse.norman-liebold.de/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-21_extrablatt-siegburg_s9-114x300.jpg" alt="Extrablatt Rhein-Sieg vom 21.12.2011, S. 9" width="114" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Extrablatt Rhein-Sieg vom 21.12.2011, S. 9</p></div>
<h1>Dichterbrand</h1>
<h2>Ein Siebengebirgs-Krimi</h2>
<p>Ein kauziger Privatdetektiv, liebevoll gezeichnete Charaktere, knisternde Spannung und eine gute Portion spitzz&#252;ngiger Humor machen Liebolds „Dichterbrand“ zu einem anspruchsvollen Lesevergn&#252;gen. „Liebold f&#228;ngt nicht nur seine Charaktere in einem Netz aus Spiel und Wirklichkeit: auch als Leser kann man die Grenze zwischen Schein und Sein bald nicht mehr erkennen. Er verleiht den Figuren und der Geschichte eine Lebendigkeit, die dem Leser Schauer &#252;ber den R&#252;cken hinunterjagt. Liebolds Ironie, die das Genre an sich in Frage stellt, l&#228;sst den Krimi nie an Glaubw&#252;rdigkeit verlieren und schafft einen ganz eigenen, ja fast n&#252;chternen Realismus.” K&#246;lnische Rundschau</p>
<p style="text-align: right;"><em>Dichterbrand</em><br />
<em> Ein Siebengebirgs-Krimi</em><br />
<em> WWW.LIEBOLDBUCH.DE</em><br />
<em> ISBN 978-3-937330-22-8</em><br />
<em> 216 Seiten, Paperback</em></p>
<h1>Die H&#246;hle</h1>
<h2>Siebengebirgs-Horror</h2>
<p style="text-align: right;">Der Psychologie-Doktorand Manuel geht daran, die Phobien seiner Liebsten therapieren zu wollen. Er f&#252;hrt sie an den unheimlichsten Ort, den er kennt – die Ofenkaulen unter dem Petersberg, um sie, wie er wortreich ausf&#252;hrt, zu „desensibilisieren“. Doch was dort auf ihn wartet, sind seine eigenen &#196;ngste, und er wird in einen Abgrund aus Grauen geschleudert, in dem er sich ihnen stellen muss. Tief unter dem Petersberg verschmilzt Liebold Psychoanalyse und uralte Mythen zu einem Horrorroman, der mit Ur&#228;ngsten ebenso spielt wie mit dem Leser. Und er nimmt den Leser mit auf eine Reise durch sich selbst.<br />
<em> Die H&#246;hle</em><br />
<em> Siebengebirgs-Horror</em><br />
<em> WWW.LIEBOLDBUCH.DE</em><br />
<em> ISBN 978-3-937330-35-8</em><br />
<em> 116 Seiten, Paperback</em></p>
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		<title>Eine Reise durch die Psyche</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 17:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Liebold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
		<category><![CDATA[DieHoehle]]></category>
		<category><![CDATA[Generalanzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Siebengebirgskrimis]]></category>

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		<description><![CDATA[Generalanzeiger vom 10./11.12.2011, Seite 18 Eine Reise durch die Psyche Der neue Roman des Autors Norman Liebold spielt in den Ofenkaulen unter dem Petersberg Von Rebecca Erken SIEBENGEBIRGE. Der unheimlichste Ort, den man sich vorstellen kann? F&#252;r Manuel sind das die Ofenkaulen unter dem Petersberg. In dem Stollensystem, das sich wie ein ungeheuerlicher Abgrund auftut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><small>Generalanzeiger vom 10./11.12.2011, Seite 18</small></p>
<h1>Eine Reise durch die Psyche</h1>
<h2>Der neue Roman des Autors Norman Liebold spielt in den Ofenkaulen unter dem Petersberg</h2>
<div class="shashinPhotoGroups"><table class="shashinThumbnailsTable" id="shashinGroup_1_1" style="float: left;">
<caption></caption>
<tr>
<td><div class="shashinThumbnailDiv" id="shashinThumbnailDiv_1" style="width: 306px;"><a href="http://lh5.ggpht.com/-pQXf2Rcnz0k/Tus2N8gayxI/AAAAAAAAWqc/nDpPDJwiyIs/2011-12-10_generalanzeiger_print.jpg?imgmax=640" id="shashinThumbnailLink_1" rel="lightbox-1"><img src="http://lh5.ggpht.com/-pQXf2Rcnz0k/Tus2N8gayxI/AAAAAAAAWqc/nDpPDJwiyIs/2011-12-10_generalanzeiger_print.jpg?imgmax=320" alt="Photo im Generalanzeiger 10./11.12.2011, Seite 18" width="300" height="278" class="shashinThumbnailImage" id="shashinThumbnailImage_1" /></a><span class="shashinThumbnailCaption">Photo im Generalanzeiger 10./11.12.2011, Seite 18</span>
</div></td>
</tr>
</table>
</div>

<p style="text-align: right;"><small>Von Rebecca Erken</small></p>
<p>SIEBENGEBIRGE. Der unheimlichste Ort, den man sich vorstellen kann? F&#252;r Manuel sind das die Ofenkaulen unter dem Petersberg. In dem Stollensystem, das sich wie ein ungeheuerlicher Abgrund auftut, trifft der Psychologie-Doktorand weniger auf furchterregende Geister und wilde Tiere, sondern vielmehr: auf seine eigenen &#196;ngste.<br />
Der Protagonist von Norman Liebolds k&#252;rzlich erschienenem Horrorroman „Die H&#246;hle“ steigt hinab in das undurchdringliche Geflecht seiner eigenen Psyche. Dabei wollte Manuel mit dem Besuch eigentlich die Phobien seiner Freundin Silvia therapieren. Doch alles kommt anders, als der Wissenschaftler es geplant hatte.<br />
Der Autor Norman Liebold lebt in Neunkirchen-Seelscheid, zum Schreiben zieht er sich in seinen Wohnwagen auf dem Campingplatz in Eudenbach zur&#252;ck. „Ich nutze meinen Wohnwagen als Schreibklause, insbesondere f&#252;r Geschichten und Romane, die im Siebengebirge spielen“, sagt Liebold. Inzwischen hat der 35-J&#228;hrige sieben Siebengebirgs-B&#252;cher ver&#246;ffentlicht, vier davon sind Krimis. Im neuen Roman „Die H&#246;hle“ huldigt Liebold einem alten literarischen Motiv: Der Berg, und was sich in seinem Inneren verbirgt, hat schon viele Autoren zum Schreiben inspiriert. Vor allem die Romantiker, etwa Ludwig Tieck, mit seiner Erz&#228;hlung „Der Runenberg“ (1804) oder E.T.A. Hofmann mit der Erz&#228;hlung „Die Bergwerke zu Falun“ (1819) haben sich dem Thema gewidmet. Und &#228;hnlich wie in den Erz&#228;hlungen der Romantiker tritt das Unheimliche dem Protagonisten von Liebolds Roman in der H&#246;hle auch in Gestalt einer Frau entgegen. „Sie war &#252;berirdisch sch&#246;n“, hei&#223;t es dort. Und: „Sie war eine starke Frau, die wusste, was sie wollte und es sich nahm.“ F&#252;r Manuel bedeutet die Begegnung auch eine Verwandlung – nur so viel: „Er f&#252;hlte sich seltsam klein und jungenhaft neben ihr.“</p>
<h2>Der Autor</h2>
<p>„Die H&#246;hle“ ist im Verlag Amator Veritas erschienen und ab sofort f&#252;r 10,95 Euro imHandel erh&#228;ltlich. Mit „Dichterbrand“ brachte Norman Liebold 2008 seinen ersten Siebengebirgskrimi heraus, dem einige folgten. Der Autor wurde 1976 in Sachsen geboren und studierte Literatur- und Sprachwissenschaften an der Universit&#228;t Bonn. Zum Schreiben zieht er sich in seinen Wohnwagen zur&#252;ck, der im Siebengebirge auf dem Campingplatz Eudenbach steht. Info:www.norman-liebold.com.</p>
<hr size="1">
<div class="shashinPhotoGroups"><table class="shashinThumbnailsTable" id="shashinGroup_2_2" style="float: right;">
<caption></caption>
<tr>
<td><div class="shashinThumbnailDiv" id="shashinThumbnailDiv_2" style="width: 306px;"><a href="http://lh5.ggpht.com/-wfUQsCfO-V8/TuYzRjf8QVI/AAAAAAAAWp8/vwFizoosXp8/2011-12-10_generalanzeiger.jpg?imgmax=640" id="shashinThumbnailLink_2" rel="lightbox-2"><img src="http://lh5.ggpht.com/-wfUQsCfO-V8/TuYzRjf8QVI/AAAAAAAAWp8/vwFizoosXp8/2011-12-10_generalanzeiger.jpg?imgmax=320" alt="Generalanzeiger vom 10./11.12.2011" width="300" height="200" class="shashinThumbnailImage" id="shashinThumbnailImage_2" /></a></div></td>
</tr>
</table>
</div>
</p>
<p>Bildunterschrift: Siebengebirgs-Autor: Norman Liebold. FOTO: ANKE B&#214;SER</p>
]]></content:encoded>
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		<title>K&#252;nstlergruppe &#8220;Junus Karimow&#8221; zu Gast</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Liebold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
		<category><![CDATA[AnsichtenEinesAktmodells]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Siegburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Extrablatt vom 13.09.2011 K&#252;nstlergruppe &#8220;Junus Karimow&#8221; zu Gast Mehr als 20 Mitglieder stellen beim Jungen Forum Kunst Siegburg aus Siegburg (pk). Unter dem Titel &#8220;Lebenskunst &#8211; Kunstleben&#8221; findet zur Zeit in der Kunst- und Ausstellungshalle, Luisenstra&#223;e 80, eine Ausstellung mit bildnerischen Arbeiten der Malklasse des freischaffenden K&#252;nstlers und Dozenten f&#252;r Aktmalerei, Zeichnen und Portraitmalerei an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right"><small>Extrablatt vom 13.09.2011</small></p>
<h1>K&#252;nstlergruppe &#8220;Junus Karimow&#8221; zu Gast</h1>
<h2>Mehr als 20 Mitglieder stellen beim Jungen Forum Kunst Siegburg aus</h2>
<p><div class="shashinPhotoGroups"><table class="shashinThumbnailsTable" id="shashinGroup_3_3" style="float: left;">
<caption></caption>
<tr>
<td><div class="shashinThumbnailDiv" id="shashinThumbnailDiv_3" style="width: 206px;"><a href="http://lh4.ggpht.com/-SZhvGGJhUZA/Triu-YuyOUI/AAAAAAAAWGE/y-XM3iR4vEo/2011-09-13_extrablatt_bild1.jpg?imgmax=640" id="shashinThumbnailLink_3" rel="lightbox-3"><img src="http://lh4.ggpht.com/-SZhvGGJhUZA/Triu-YuyOUI/AAAAAAAAWGE/y-XM3iR4vEo/2011-09-13_extrablatt_bild1.jpg?imgmax=320" alt="Kalle Löbach (links) und Junus Karimow waren hoch zufrieden mit der Resonanz des Publikums. Foto: Kieras" width="200" height="300" class="shashinThumbnailImage" id="shashinThumbnailImage_3" /></a></div></td>
</tr>
</table>
</div>
<br />
Siegburg (pk). Unter dem Titel &#8220;Lebenskunst &#8211; Kunstleben&#8221; findet zur Zeit in der Kunst- und Ausstellungshalle, Luisenstra&#223;e 80, eine Ausstellung mit bildnerischen Arbeiten der Malklasse des freischaffenden K&#252;nstlers und Dozenten f&#252;r Aktmalerei, Zeichnen und Portraitmalerei an der Rhein-Sieg-Akademie f&#252;r realistische bildende Kunst und Design, Junus Karimow, statt.<br />
Zu sehen sind vor allem Akt- und Portraitmalerei, aber auch Naturstudien sowie abstrakte Interpretationen.<br />
Junus Karimow ist Absolvent des Moskauer staatlichen akademischen Kunstinstituts Surikov und schloss dort mit einem Diplom f&#252;r freie bildende Kunst ab.<br />
Der Publikumszustrom zur Er&#246;ffnung war enorm, der Vorsitzende des Jungen Forums, Kalle L&#246;bach, freute sich &#252;ber das gro&#223;e Interesse und auch die K&#252;nstler waren zufrieden mit der durchweg positiven Resonanz auf ihre Werke.<br />
Dr. Otmar Weinreich, selbst Mitglied der K&#252;nstlergruppe, sprach zur Vernissage und lobte im Namen aller K&#252;nstlerkollegen die intensive Betreuung durch ihren Dozenten. Im Anschluss f&#252;hrte Junus Karimow durch die Ausstellung und der Schriftsteller Norman Liebold begleitete den Abend mit einer musikalischen Dichterlesung.<br />
Noch bis zum 18. September besteht die M&#246;glichkeit, die Bilderschau zu besuchen, und zwar montags bis freitags von 19 bis 22 Uhr und samstags und sonntags von 14 bis 19 Uhr.<br />
<div class="shashinPhotoGroups"><table class="shashinThumbnailsTable" id="shashinGroup_4_4" style="margin-left: auto; margin-right: auto;">
<caption></caption>
<tr>
<td><div class="shashinThumbnailDiv" id="shashinThumbnailDiv_4" style="width: 306px;"><a href="http://lh3.ggpht.com/-KL0zeJPvbZk/Triu_fZFmnI/AAAAAAAAWGI/2pxX9y4FFfw/2011-09-13_extrablatt_bild2.jpg?imgmax=640" id="shashinThumbnailLink_4" rel="lightbox-4"><img src="http://lh3.ggpht.com/-KL0zeJPvbZk/Triu_fZFmnI/AAAAAAAAWGI/2pxX9y4FFfw/2011-09-13_extrablatt_bild2.jpg?imgmax=320" alt="Gruppenbild mit Dozent. Die Künstler um Junus Karimow (vorne rechts) zeigen einen repräsentativen Querschnitt ihrer Werke. Foto: Kieras" width="300" height="200" class="shashinThumbnailImage" id="shashinThumbnailImage_4" /></a></div></td>
</tr>
</table>
</div>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wir machen einfach, was uns Spa&#223; macht&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Liebold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
		<category><![CDATA[AnsichtenEinesAktmodells]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Generalanzeiger vom 09.09.2011 &#8220;Wir machen einfach, was uns Spa&#223; macht&#8221; Die K&#252;nstlergruppe Karimow stellt sich von heute an mit ihren Werken in der Kunst- und Ausstellungshalle vor SIEGBURG. Als K&#252;nstler zu Geld zu kommen, ist keine leichte Kunst. Vielleicht hat Otmar Weinreich deswegen die wissenschaftliche Laufbahn eingeschlagen: etwas Solides, um auf Nummer sicher zu gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right"><small>Generalanzeiger vom 09.09.2011</small></p>
<h1>&#8220;Wir machen einfach, was uns Spa&#223; macht&#8221;</h1>
<h2>Die K&#252;nstlergruppe Karimow stellt sich von heute an mit ihren Werken in der Kunst- und Ausstellungshalle vor</h2>
<p><div class="shashinPhotoGroups"><table class="shashinThumbnailsTable" id="shashinGroup_5_5" style="float: left;">
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<tr>
<td><div class="shashinThumbnailDiv" id="shashinThumbnailDiv_5" style="width: 306px;"><a href="http://lh3.ggpht.com/-yU264kqfpQA/Triu79KzL9I/AAAAAAAAWNI/wYJzPoCv260/K%2525C3%2525BCnstlergruppe%252520Karimow%252520im%252520Bonner%252520Generalanzeiger.jpg?imgmax=640" id="shashinThumbnailLink_5" rel="lightbox-5"><img src="http://lh3.ggpht.com/-yU264kqfpQA/Triu79KzL9I/AAAAAAAAWNI/wYJzPoCv260/K%2525C3%2525BCnstlergruppe%252520Karimow%252520im%252520Bonner%252520Generalanzeiger.jpg?imgmax=320" alt="Generalanzeiger vom 09.09.2011" width="300" height="121" class="shashinThumbnailImage" id="shashinThumbnailImage_5" /></a></div></td>
</tr>
</table>
</div>
<br />
<strong>SIEGBURG.</strong> Als K&#252;nstler zu Geld zu kommen, ist keine leichte Kunst. Vielleicht hat Otmar Weinreich deswegen die wissenschaftliche Laufbahn eingeschlagen: etwas Solides, um auf Nummer sicher zu gehen. Seit sieben Jahren allerdings widmet er sich nun ganz der Kunst, eine faszinierende Sache, wie er meint. Und doch hat ihn die Wissenschaft nicht ganz losgelassen. Otmar Weinreich hat Landwirtschaft studiert, mit Schwerpunkt Verhaltensforschung und Genetik. &#8220;Menschwerdung II&#8221; hei&#223;t eines seiner Werke, das ihn fast ein Jahr Arbeit gekostet hat. Mittendrin die menschliche Evolution, ein Thema, was seiner Meinung nach, viel zu wenig Niederschlag in der Kunst finde. Die DNS, unser Erbgut, schl&#228;ngelt sich durch die Erdgeschichte, von der Urzeit zum heutigen Menschen, alles in einem Bild. Weinreich ist Mitglied der K&#252;nstlergruppe Karimow. 19 Mitglieder zeigen von heute an ihre gesammelten Werke in der Kunst- und Ausslellungshalle an der Luisenstra&#223;e. Er&#246;ffnet wird die Ausstellung um 19 Uhr durch Karl-Heinz L&#246;bach vom Jungen Forum Kunst Siegburg e.V. Otmar Weinreich wird anschlie&#223;end die K&#252;nstlergruppe vorstellen, die sich um Vorreiter und Inspirator Junus Karimow, Absolvent des Moskauer staatlichen akademischen Kunslinstituts Surikov mit Diplom f&#252;r Freie Bildende Kunst, gebildet hat. Seit Z007 trifft er sich mit Gleichgesinnten, Weinreich nennt es &#8220;ein gemeinsames Bem&#252;hen sich weiterzuentwickeln&#8221;.</p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Lebenskunst- Kunstleben&#8221; bietet die Ausstellung eine gro&#223;e stilistische Vielfalt. Altarbilder der Heiligen Katharina sind da ebenso zu finden, wie m&#228;rchenhafte Erdbeergnome und Illustrationen einer Horror-Novelle. &#8220;Wir machen einfach, was uns Spa&#223; macht&#8221;, kommenliert Michael Loos, Sch&#252;ler der Rhein-Sieg-Akademie f&#252;r realistische Bildende Kunst und Design. Junus Karimow f&#252;hrt heute Interessierte durch die Ausstellung, erg&#228;nzt wird die Er&#246;ffnung von einer musikalischen Dichterlesung des Schriftstellers Norman Liebold, der auch einen Teil seiner Werke in der Ausstellung pr&#228;sentiert. Die Gem&#228;lde und Illustrationen sind anschlie&#223;end noch bis Sonntag, 18. September, zu besichtigen. Ge&#246;ffnet ist die Kunst- und Ausstellungshalle Siegburg, Luisenstra&#223;e 80. montags bis freitags von 19 Uhr bis 22 Uhr, sowie samstags und sonntags Von 14 Uhr bis 19 Uhr. kin</p>
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		<title>&#8220;Lebenskunst &#8211; Kunstleben&#8221; im Jungen Forum Kunst</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 11:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Liebold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
		<category><![CDATA[AnsichtenEinesAktmodells]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hennefer Stadtecho vom 21.08.2011 Siegburg (Ra) Am Freitag, den 09. September 2011, um 19.00 Uhr, er&#246;ffnet das Junge Forum Kunst in Kooperation mit der K&#252;nstlergruppe Junus Karimow eine Ausstellung mit dem Titel &#8220;Lebenskunst &#8211; Kunstleben&#8221;. In der Kunst- und Ausstellungshalle des Jungen Forums Kunst in der Siegburger LuisenstraBe 80 zeigt die K&#252;nstlergruppe Junus Karimow eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:righ"><small>Hennefer Stadtecho vom 21.08.2011</small></p>
<p><strong>Siegburg (Ra) Am Freitag, den 09. September 2011, um 19.00 Uhr, er&#246;ffnet das Junge Forum Kunst in Kooperation mit der K&#252;nstlergruppe Junus Karimow eine Ausstellung mit dem Titel &#8220;Lebenskunst &#8211; Kunstleben&#8221;.</strong><br />
<div class="shashinPhotoGroups"><table class="shashinThumbnailsTable" id="shashinGroup_6_6" style="float: left;">
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<td><div class="shashinThumbnailDiv" id="shashinThumbnailDiv_6" style="width: 306px;"><a href="http://lh5.ggpht.com/-GgfLyBzS_i4/Triu9QxLQrI/AAAAAAAAWNM/LesTzJdyQfA/K%2525C3%2525BCnstlergruppe%252520Karimow%252520im%252520Hennefer%252520Stadtecho.jpg?imgmax=640" id="shashinThumbnailLink_6" rel="lightbox-6"><img src="http://lh5.ggpht.com/-GgfLyBzS_i4/Triu9QxLQrI/AAAAAAAAWNM/LesTzJdyQfA/K%2525C3%2525BCnstlergruppe%252520Karimow%252520im%252520Hennefer%252520Stadtecho.jpg?imgmax=320" alt="Hennefer Stadtecho vom 31.08.2011" width="300" height="191" class="shashinThumbnailImage" id="shashinThumbnailImage_6" /></a></div></td>
</tr>
</table>
</div>
<br />
In der Kunst- und Ausstellungshalle des Jungen Forums Kunst in der Siegburger LuisenstraBe 80 zeigt die K&#252;nstlergruppe Junus Karimow eine Ausstellung mit bildnerischen Arbeiten von mehr als zwanzig Mitgliedern seiner Malklasse. In Karimows Atelier in Asbach-Rauenhahn stehen die klassischen Themen der traditionellen Malerei im Vordergrund. So werden in der Ausstellung vor allem Akt- und Portraitmalerei, aber auch Naturstudien sowie abstrakte Interpretationen zu sehen sein. Junus Karimow ist Absolvent der Moskauer staatlichen akademischen Kunstinstituts Surikov und schloss dieses mit einem Diplom f&#252;r freie bildende Kunst ab. Er arbeitet als freischaffender K&#252;nstler und Dozent f&#252;r Aktmalerei, Zeichnen und Portraitmalerei an der Rhein-Sieg-Akademie f&#252;r realistische bildende Kunst und Design. Zur Vernissage spricht Dr. Otmar Weinreich. Junus Karimow l&#228;dt anschlieBend zu einer F&#252;hrung durch die Austellung ein (www.junuskarimow.de/kuenstlergruppe). Begleitet wird der Abend von einer musikalischen Dichterlesung mit dem Schriftsteller Norman Liebold (www.wortanklang.de).<br />
<strong>Vielf&#228;ltige Talente der K&#252;nstler.</strong><br />
Alle Schuler von Junus Kanmow &#8211; unabh&#228;ngig ob erst kurz bei ihm im Unterricht oder teilweise &#252;ber Jahre in engem Kontakt mit dem K&#252;nstler &#8211; haben im Laufe der Jahre ein Miteinander entwickelt, das sich sehr inspirierend und f&#246;rdernd auf ihre k&#252;nstlerische Aktivitaten auswirkt. Besonders hervorzuheben sind die gemeinsam organisierten Ausstellungen, die in der &#214;ffentlichkeit auf groBe Resonanz sto&#223;en. Die regelm&#228;&#223;ig stattfindenden Ausstellungen vermitteln einen hervorragenden &#220;berblick &#252;ber die vielf&#228;ltigen Talente der einzelnen K&#252;nstler und den gro&#223;en Beitrag von Junus Karimow bei der Entwicklung ihrer F&#228;higkeiten.<br />
Die K&#252;nstlergruppe ist au&#223;erdem beredtes Zeugnis von der guten Atmosph&#228;re, die im Atelier Karimow herrscht. Die Ausstellung ist bis zum 18. September ge&#246;ffnet<br />
&#214;ffnungszeiten: montags bis freitags von 19.00 bis 22.00 Uhr. Samstags und Sonntags von 14.00 bis 19.00 Uhr.</p>
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		<title>Arch&#228;ologie live im Landesmuseum: Eine Reise in die Steinzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 21:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Liebold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
		<category><![CDATA[SiebenKunst]]></category>
		<category><![CDATA[WortAnKlang]]></category>

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		<description><![CDATA[Generalanzeiger Bonn vom 14.06.2011. Online-Version des Artikels &#62;&#62;&#62; Arch&#228;ologie live im Landesmuseum: Eine Reise in die Steinzeit Von Anke Vehmeier Bonn. Das Feuer lodert im Hof, Melodien aus l&#228;ngst vergangenen Zeiten ert&#246;nen, B&#246;gen und Speere warten darauf, zur Jagd getragen zu werden. Ein Hauch Steinzeit liegt &#252;ber der Colmantstra&#223;e. Immer wieder schauen interessierte Passanten durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><small>Generalanzeiger Bonn vom 14.06.2011. <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&amp;itemid=10490&amp;detailid=900557" target="_blank">Online-Version des Artikels &gt;&gt;&gt;</a></small></p>
<h1>Arch&#228;ologie live im Landesmuseum: Eine Reise in die Steinzeit</h1>
<p style="text-align: right;">Von Anke Vehmeier</p>
<p><div class="shashinPhotoGroups"><table class="shashinThumbnailsTable" id="shashinGroup_7_7" style="float: left;">
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<td><div class="shashinThumbnailDiv" id="shashinThumbnailDiv_7" style="width: 306px;"><a href="http://lh3.ggpht.com/-Hn_z0npE6PM/TriuvzZbsdI/AAAAAAAAWMw/csGcQS3oRus/2011-06-13_generalanzeiger_bild-dv.jpg?imgmax=640" id="shashinThumbnailLink_7" rel="lightbox-7"><img src="http://lh3.ggpht.com/-Hn_z0npE6PM/TriuvzZbsdI/AAAAAAAAWMw/csGcQS3oRus/2011-06-13_generalanzeiger_bild-dv.jpg?imgmax=320" alt="Bild im Generalanzeiger vom 14. Juni 2011, S. 17." width="300" height="206" class="shashinThumbnailImage" id="shashinThumbnailImage_7" /></a></div></td>
</tr>
</table>
</div>
<br />
Bonn. Das Feuer lodert im Hof, Melodien aus l&#228;ngst vergangenen Zeiten ert&#246;nen, B&#246;gen und Speere warten darauf, zur Jagd getragen zu werden. Ein Hauch Steinzeit liegt &#252;ber der Colmantstra&#223;e. Immer wieder schauen interessierte Passanten durch das Tor, was sich wohl Geheimnisvolles im Landesmuseum tut. Dort hocken mehrere Personen auf Holzst&#228;mmen und schnitzeln Birkenrinde in Beh&#228;lter.</p>
<p>Wir schreiben das Jahr 2011 &#8211; doch die M&#228;nner und Frauen haben sich auf eine Zeitreise begeben. &#8220;Die Teilnehmer erleben den gesamten Prozess des Birkenpechkochens. Das dauert insgesamt zehn Stunden&#8221;, sagt Norman Liebold. Gemeinsam mit Jan Hendrik Landefeld bot er am Pfingstmontag den Kurs &#8220;Birkenpech, der Klebstoff der Steinzeit&#8221; im Landesmuseum an.<br />
&#8220;Birkenpech war der erste thermoplastische Klebstoff der Welt&#8221;, sagte Landefeld. Der gelernte Schreiner experimentiert mit dem knetgummi&#228;hnlichen, tiefschwarzen Material. Mit der Klebemasse wurden in der Steinzeit die scharfen Hornspitzen auf den Pfeilen befestigt.<br />
Wenn die Steinzeitmenschen auf die Jagd gingen, hatten sie vielleicht zehn Pfeile dabei, denn sie waren sehr sperrig. &#8220;Wenn ein Pfeil nicht getroffen hatte, sa&#223;en sie abends am Lagerfeuer und tauschten die alte gegen eine neue Spitze&#8221;, so Landefeld.</p>
<p>Bis zur Gewinnung des Birkenpechs war es ein aufwendiger Weg, denn erst musste das Pech, ein teer&#228;hnliches Destillat, gewonnen und verarbeitet werden. Zuerst wurde Birkenrinde mit Bast geschnitzelt. Dann wurde der Topf mit den Schnitzeln eingegraben &#8211; im Hof des Landesmuseums gab es daf&#252;r am Montag eine Sandkiste -, mit Lehm abgedichtet und erhitzt, bis die Masse zu einem Destillat eingekocht ist. Dann kam noch Asche hinzu.<br />
Die Teilnehmer des Kurses wickelten selbst die Pfeile, feilten die Hornspitzen, brachten Federn an den Pfeilsch&#228;ften an und verklebten die Spitzen mit Birkenpech. Damit es den Teilnehmern in den Wartephasen nicht langweilig wurde, gab es Musik und Lesungen. Schriftsteller Norman Liebold las eine spannende Geschichte aus pr&#228;historischer Zeit vor, mit musikalischer Begleitung. Normalerweise schreibt Liebold Krimis und M&#228;rchen. F&#252;r den Kurs hatte er sich speziell eine Geschichte ausgedacht.<br />
&#8220;Ich habe ein gro&#223;es Interesse an Kunstgeschichte, aber auch an Technik. Hier m&#246;chte ich gerne das Handwerk kennen lernen und schauen, wie die Leute das fr&#252;her gemacht haben&#8221;, sagte Brigitte Thiel-Rajabi. Sie besucht h&#228;ufiger Kurse im Landesmuseum. &#8220;Gerade in unserer technischen Welt ist es wichtig, sich mit rudiment&#228;ren Fertigkeiten zu besch&#228;ftigen. Ich habe gr&#246;&#223;te Hochachtung vor dem, was die Menschen fr&#252;her geleistet haben.&#8221;<br />
Filigran und elegant pr&#228;sentierten sich dar&#252;ber hinaus die Werke der Goldschmiede-Meisterin Ute Sch&#228;fer. Sie zeigte altert&#252;mlichen Schmuck mit Symbolen und Figuren.</p>
<p>[Bildunterschrift:] Birkenpechkochen und Pfeilbauen macht viel Arbeit: Kursleiter Jan Hendrik Landefeld (links) zeigt den Teilnehmern am Landesmuseum, wie es geht. Foto: Volker Lannert</p>
<hr size="1">
<div class="shashinPhotoGroups"><table class="shashinThumbnailsTable" id="shashinGroup_8_8" style="float: right;">
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<td><div class="shashinThumbnailDiv" id="shashinThumbnailDiv_8" style="width: 306px;"><a href="http://lh6.ggpht.com/-oPf_C9Dpv5I/Triusy0GVeI/AAAAAAAAWMs/3JktpwR7uoE/2011-06-13_generalanzeiger.jpg?imgmax=640" id="shashinThumbnailLink_8" rel="lightbox-8"><img src="http://lh6.ggpht.com/-oPf_C9Dpv5I/Triusy0GVeI/AAAAAAAAWMs/3JktpwR7uoE/2011-06-13_generalanzeiger.jpg?imgmax=320" alt="Generalanzeiger vom 14.06.2011, S. 17" width="300" height="199" class="shashinThumbnailImage" id="shashinThumbnailImage_8" /></a></div></td>
</tr>
</table>
</div>
</p>
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		<title>Ein liebenswerter Schn&#252;ffler</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 09:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Liebold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dichterbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Generalanzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Siebengebirgskrimis]]></category>
		<category><![CDATA[SiebenKunst]]></category>
		<category><![CDATA[WortAnKlang]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonner General-Anzeiger, 16.05.2011, S. 12 Ein liebenswerter Schn&#252;ffler Norman Liebold liest aus seinem Siebengebirgskrimi &#8220;Dichterbrand&#8221;. Der K&#252;nstlerverein &#8220;Siebenkunst&#8221; stellt sich vor OBERPLEIS. Ein H&#228;ufchen Asche ist alles, was vom Dichter hinter den Sieben Bergen &#252;brig bleibt. War es ein Unfall, Freitod oder hat sich dort im beschaulichen Eudenbach sogar ein grausamer Mord zugetragen? Erster Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><small>Bonner General-Anzeiger, 16.05.2011, S. 12</small></p>
<h1>Ein liebenswerter Schn&#252;ffler</h1>
<h3>Norman Liebold liest aus seinem Siebengebirgskrimi &#8220;Dichterbrand&#8221;. Der<br />
K&#252;nstlerverein &#8220;Siebenkunst&#8221; stellt sich vor</h3>
<p><div class="shashinPhotoGroups"><table class="shashinThumbnailsTable" id="shashinGroup_9_9" style="float: left;">
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<td><div class="shashinThumbnailDiv" id="shashinThumbnailDiv_9" style="width: 306px;"><a href="http://lh3.ggpht.com/-KM3qbjxWS2c/Triu3SZ5w3I/AAAAAAAAWNE/3QwsiM_czJ0/2011-05-16_generalanzeigerbild.jpg?imgmax=640" id="shashinThumbnailLink_9" rel="lightbox-9"><img src="http://lh3.ggpht.com/-KM3qbjxWS2c/Triu3SZ5w3I/AAAAAAAAWNE/3QwsiM_czJ0/2011-05-16_generalanzeigerbild.jpg?imgmax=320" alt="Generalanzeiger vom 16.05.2011, S. 13." width="300" height="237" class="shashinThumbnailImage" id="shashinThumbnailImage_9" /></a></div></td>
</tr>
</table>
</div>
<br />
<strong>OBERPLEIS.</strong> Ein H&#228;ufchen Asche ist alles, was vom Dichter hinter den Sieben Bergen &#252;brig bleibt. War es ein Unfall, Freitod oder hat sich dort im beschaulichen Eudenbach sogar ein grausamer Mord zugetragen? Erster Fall f&#252;r Privatdetektiv Quirin Hundtemann, einen M&#246;chtegern-Sherlock Holmes, der eigentlich Literaturwissenschaftler ist und seine Examensarbeit dem ber&#252;hmten englischen Krimihelden gewidmet hat. Ob der liebenswerte Schn&#252;ffler am Ende erfolgreich war, erfuhren die Zuh&#246;rer bei der Autorenlesung von und mit Schriftsteller Norman Liebold zwar nicht, aber sicherlich wird es nun so manch einem in den Fingern kribbeln, den Siebengebirgskrimi &#8220;Dichterbrand&#8221; einmal von vorne bis hinten zu Ende zu lesen. Im heimischen Wohnzimmer fehlen dann allerdings die mystischen Kl&#228;nge des kleinen &#8220;WortAnKlang-Ensembles&#8221;, das die Lesung am Freitagabend im evangelischen Gemeindehaus in Oberpleis zu einem Erlebnis mit G&#228;nsehaut-Feeling werden lie&#223;.<br />
Das bereits 2008 im Eigenverlag erschienene Buch ist der erste Siebengebirgskrimi von Norman Liebold. &#8220;Eigentlich ist es kein astreiner Krimi nach altem Strickmuster&#8221;, urteilt der Autor &#252;ber sein Werk. Vielmehr sei es &#8220;eine sozialkritische Geschichte, die ans Menschliche geht und die den herk&#246;mmlichen Krimi ein wenig auf die Schippe nimmt&#8221;. Die Tatsache, dass die Handlung im Siebengebirge spielt, macht den besonderen Reiz aus. Ob der Campingplatz in Eudenbach, auf dem der Autor seine Schreibstube in einem Wohnwagen eingerichtet hat, oder die Bibliothek im Schulzentrum Oberpleis &#8211; es sind Orte, die man kennt und wiedererkennt. Auch die Charaktere sind nicht v&#246;llig frei erfunden, sondern tragen die Charakterz&#252;ge von Freunden und Bekannten. &#8220;Ich schaffe keine Helden, sondern versuche, lebendige Menschen zu beschreiben.&#8221; Anl&#228;sslich der Lesung stellte sich au&#223;erdem der erst in diesem Jahr von Liebold gegr&#252;ndete K&#252;nstlerverein &#8220;Siebenkunst&#8221; im Gemeindehaus vor.<br />
Gezeigt wurden unter anderem die B&#246;gen und handgearbeiteten Holzgegenst&#228;nde des Schreiners Janhendrik Landefeld, der Gold- und Silberschmuck von Ute Sch&#228;fer sowie Photographien, Graphiken und Gem&#228;lde der K&#252;nstler Katharina Theine, Wolfgang Behrendt, Anke B&#246;ser, Maxim Spektor und von Liebold selbst. &#8220;Hinter dem Verein steht die Idee, verschiedene Kunstrichtungen zu kombinieren und in einen spannenden Dialog zu bringen&#8221;, sagt er. qg</p>
<p>Das Buch &#8220;Dichterbrand&#8221; ist auf Anfrage im Buchhandel erh&#228;ltlich und direkt beim Amator-Veritas-Verlag. Einen entsprechenden Link gibt es auf der Webseite www.siebengebirgskrimi. de. Infos &#252;ber den Kunstverein unter www.siebenkunst.de.</p>
<hr size="1">
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<td><div class="shashinThumbnailDiv" id="shashinThumbnailDiv_10" style="width: 306px;"><a href="http://lh5.ggpht.com/-Jls1yJ5i2c8/Triu1ebbedI/AAAAAAAAWNA/fAd8ovL9PwM/2011-05-16_generalanzeiger.jpg?imgmax=640" id="shashinThumbnailLink_10" rel="lightbox-10"><img src="http://lh5.ggpht.com/-Jls1yJ5i2c8/Triu1ebbedI/AAAAAAAAWNA/fAd8ovL9PwM/2011-05-16_generalanzeiger.jpg?imgmax=320" alt="Generalanzeiger vom 16.05.2011, S. 13." width="300" height="138" class="shashinThumbnailImage" id="shashinThumbnailImage_10" /></a></div></td>
</tr>
</table>
</div>
</p>
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		<title>Siebenkunst stellt sich vor</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 09:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Liebold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dichterbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Siebengebirgskrimis]]></category>
		<category><![CDATA[SiebenKunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Siebenkunst stellt sich vor Am 13. Mai 2011 stellt sich der K&#252;nstlerverein &#8220;Siebenkunst e.V.&#8221; im Evangelischen Gemeindehaus, Ittenbacher Stra&#223;e 42, vor. Der SiebenKunst e.V. setzt sich aus K&#252;nstlern, Kunsthandwerkern und Darstellern zusammen, die gemeinsam Kunst und Kultur im und &#252;ber das Siebengebirge hinaus betreiben und f&#246;rdern. Mit einer kleinen Ausstellung der K&#252;nstler und ihren Kunstwerken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="shashinPhotoGroups"><table class="shashinThumbnailsTable" id="shashinGroup_11_11" style="float: left;">
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<tr>
<td><div class="shashinThumbnailDiv" id="shashinThumbnailDiv_11" style="width: 306px;"><a href="http://lh6.ggpht.com/-GiZ4C2ciDdw/TriuzQCwGHI/AAAAAAAAWM0/cZQc92VZN3w/2011-05_evangelische-kg_oberpleis.tif.jpg?imgmax=640" id="shashinThumbnailLink_11" rel="lightbox-11"><img src="http://lh6.ggpht.com/-GiZ4C2ciDdw/TriuzQCwGHI/AAAAAAAAWM0/cZQc92VZN3w/2011-05_evangelische-kg_oberpleis.tif.jpg?imgmax=320" alt="Artikel im evangelischen Kirchenblatt April/Mai 2011" width="300" height="213" class="shashinThumbnailImage" id="shashinThumbnailImage_11" /></a></div></td>
</tr>
</table>
</div>

<h3>Siebenkunst stellt sich vor</h3>
<p>Am 13. Mai 2011 stellt sich der K&#252;nstlerverein &#8220;Siebenkunst e.V.&#8221; im Evangelischen Gemeindehaus, Ittenbacher Stra&#223;e 42, vor.<br />
Der SiebenKunst e.V. setzt sich aus K&#252;nstlern, Kunsthandwerkern und Darstellern zusammen, die gemeinsam Kunst und Kultur im und &#252;ber das Siebengebirge hinaus betreiben und f&#246;rdern.<br />
Mit einer kleinen Ausstellung der K&#252;nstler und ihren Kunstwerken und kunsthandwerklichen Produkten zeigt SiebenKunst Inovationen aus dem Siebengebirge. Gezeigt werden unter anderem die B&#246;gen und handgearbeiteten Holzgegenst&#228;nde des Schreiners Janhendrik Landefeld, der Gold- und Silberschmuck von Ute Sch&#228;fer, Photographien, Graphiken und Gem&#228;lde der K&#252;nstler Katharina Theine, Anke B&#246;ser, Maxim Spektor und Norman Liebold.<br />
Der Abend wird mit einer musikalisch unterlegten Autorenlesung gekr&#246;nt:</p>
<h3>WortAnKlang-Autorenlesenung: Dichterbrand</h3>
<p>Norman Liebold liest aus seinem Siebengebirgskrimi &#8220;Dichterbrand&#8221;.<br />
Zusammen mit seinem &#8220;WortAnKlang&#8221;-Ensemble inszeniert der Schriftsteller, K&#252;nstler und Schauspieler aus dem Siebengebirge seine Literatur als Verschmelzung von lebendiger, fesselnder Leseperformance und musikalischem Erlebnis.<br />
Die Handlung des &#8220;Dichterbrand&#8221; ist in Eudenbach und in Oberpleis angesiedel und spielt ironisch mit dem Krimi-Genre.<br />
Einlass: 19:45 Uhr.<br />
Beginn der Lesung: 20:15 Uhr (voraussichtliches Ende 21:45 Uhr)<br />
Eintritt: 8 Euro/ 6 Euro erm&#228;&#223;igt<br />
Weitere Infos: www.siebenkunst.de<br />
www.siebengebirgskrimi.de</p>
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		<title>&#8220;Der Kulturgeist&#8221; in Nettersheim oder &#8220;Kultur &#8211; nein Danke&#8221;?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Liebold</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturgeist]]></category>
		<category><![CDATA[MaximSpektor]]></category>
		<category><![CDATA[Nettersheim]]></category>
		<category><![CDATA[WortAnKlang]]></category>

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		<description><![CDATA[Rundblick Nettersheim vom 30.07.2010, Nr. 15, Seite 13 &#8220;Der Kulturgeist&#8221; in Nettersheim oder &#8220;Kultur &#8211; nein Danke&#8221;? Von Anja Raith (ar) Es sollte die erste Lesung im neuen Literaturhaus werden. Aber am Abend dieses sehr hei&#223;en Tages konnten sich nur vier Besucher dazu aufraffen, die angebotene Literaturlesung im Hof des noch unrenovierten Geb&#228;udes zu besuchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><small><br />
 Rundblick Nettersheim vom 30.07.2010, Nr. 15, Seite 13<br />
 </small></p>
<p>
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<div class="shashinThumbnailDiv" id="shashinThumbnailDiv_13" style="width: 279px;"><a href="http://lh5.ggpht.com/-AwZru43PskU/TMrqhuoEqKI/AAAAAAAAWMM/YjKz9oo2kDI/2010-07_nettersheim-kulturgeist.jpg?imgmax=640" id="shashinThumbnailLink_13" rel="lightbox-13"><img src="http://lh5.ggpht.com/-AwZru43PskU/TMrqhuoEqKI/AAAAAAAAWMM/YjKz9oo2kDI/2010-07_nettersheim-kulturgeist.jpg?imgmax=320" alt="Rundblick Nettersheim vom 30.07.2010, Nr. 15, Seite 13." width="273" height="320" class="shashinThumbnailImage" id="shashinThumbnailImage_13" /></a></div>
</td>
</tr>
</table>
</div>
<h1>&#8220;Der Kulturgeist&#8221; in Nettersheim oder &#8220;Kultur &#8211; nein Danke&#8221;?</h1>
<p style="text-align: right;"><small><em>Von Anja Raith</em></small></p>
<p>(ar) Es sollte die erste Lesung im neuen Literaturhaus werden. Aber am Abend dieses sehr hei&#223;en Tages konnten sich nur vier Besucher dazu aufraffen, die angebotene Literaturlesung im Hof des noch unrenovierten Geb&#228;udes zu besuchen. Autor Normen [sic! Norman] Liebold und sein musikalischer Begleiter Maxim Spektor nahmen es gelassen und als der Vorschlag kam, man solle doch in die besser besuchte Eisdiele umzuziehen, begaben sie sich sogleich auf Wanderschaft. Ali al Najar und seine Frau begr&#252;&#223;ten die u.a. mit &#8220;Caisa&#8221; und Klarinette beladenen Wanderer gerne in der &#8220;Kultureisdiele&#8221;, die auch schon das Liedermacherduo &#8220;Positano&#8221; zu Gast hatte. Und genau dieses Duo d.h. Daniel und John standen Pate f&#252;r die Geschichte &#8220;Der Kulturgeist&#8221;. Hier entdeckt John nach einem sehr entt&#228;uschenden, schlecht besuchten Konzert ein Beduinenzelt in der tristen Kellerdisko und verliebt sich in die sch&#246;ne Dunjazad, die ihn sogleich in Richtung eines fast philosophischen Diskurses &#252;ber Sinn und Idiotie der modernen Kulturindustrie f&#252;hrt. Autor Norman Liebold gelang es im Zusammenspiel mit dem &#8220;T&#228;towierer, Zeichner und Musiker&#8221; Maxim Spektor auch an diesem Abend, mit einer Mischung aus Live-H&#246;rbuch, mimisch-gestischem Rollenspiel und schwebend sch&#246;ner Musik seine Figuren zum Leben zu erwecken und blumig orientalische Erz&#228;hlkunst mit herber Gesellschaftskritik zu verbinden. In der Erz&#228;hlung gelingt es Dunyazad, John im Laufe der Nach davon zu &#252;berzeugen, dass der ihm gew&#228;hrte eine Wunsch nur hei&#223;en kann, dass alle CD&#8217;s und sonstigen Tontr&#228;ger zerst&#246;rt werden, denn &#8220;alles, was man einfach haben kann,&#8230;, verliert notwendigerweise seinen Wert&#8221;. Ob das auch f&#252;r den Bereich der Literatur gilt? Es bleibt zu hoffen, dass sich auch die Literaturfreunde in Nettersheim darauf besinnen, dass jede Art von Kunst und Kultur voraussetzt, dass ausreichend viele Menschen den Kulturbetrieb <strong>aktiv</strong> als K&#252;nstler, Organisatoren und als Kunstgenie&#223;er, -f&#246;rderer und -k&#228;ufer mitgestalten.</p>
<p>[<em><strong>Bildunterschriften:</strong><br />
 (1) Norman Liebold (li) und Maxim Spektor (mit "Caisa) nahmen die Situation mit Humor.<br />
 (2) Nachdenklichkeit angesichts leerer Stuhlreihen: (v.l.) Norman Liebold und Maxim Spektor (mit "Caisa")<br />
 (3) Die Verbindung von Speiseeis und Kultur schien am Abend dieses sehr hei&#223;en Tages unausweichlich.</em>]</p>
]]></content:encoded>
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