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	<title>Pressespiegel &#187; Beorn</title>
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	<description>Norman Liebolds Pressespiegel</description>
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		<title>K&#252;nstlerische Kritik an der Politik</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 22:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman Liebold</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Generalanzeiger vom 14.06.2010, Seite 12 K&#252;nstlerische Kritik an der Politik Michael Franck aus Alfter setzt Bruchholz ein. K&#252;nstler will provozieren und transportieren Von Stefan Knopp ALFTER. Ein Einsiedler, der bewusst jeden Kontakt zur Zivilisation meidet, ist der Alfterer K&#252;nstler Michael Franck sicher nicht. Dennoch ist die Figur Beorn aus Norman Liebolds gleichnamiger Geschichte, benannt nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><small>Generalanzeiger vom 14.06.2010, Seite 12</small></p>
<h1>K&#252;nstlerische Kritik an der Politik</h1>
<h3>Michael Franck aus Alfter setzt Bruchholz ein. K&#252;nstler will provozieren und transportieren</h3>
<p style="text-align: right;">Von Stefan Knopp <strong></strong></p>
<p><strong>ALFTER.</strong> Ein Einsiedler, der bewusst jeden Kontakt zur Zivilisation meidet, ist der Alfterer K&#252;nstler Michael Franck sicher nicht. Dennoch ist die Figur Beorn aus Norman Liebolds gleichnamiger Geschichte, benannt nach dem Einsiedler in Tolkiens &#8220;Der kleine Hobbit&#8221;, unter anderem ihm nachempfunden. &#8220;Die Geschichte ist auch eine Hommage an Michaels Kunst&#8221;, erkl&#228;rte der Autor. Da lag es nahe, im Rahmen der &#8220;musischen Vollmondnacht&#8221; unter dem Titel &#8220;Licht, Stein, Klang und Wort&#8221; im Kunst-Licht-Skulpturen-Garten des K&#252;nstlers auch daraus vorzulesen. Begleitet wurde Liebold vom Musiker Maxim Spektor, der das Gelesene passend mit improvisierten Percussion-Kl&#228;ngen untermalte. Der Schriftsteller aus dem Siebengebirge las aus mehreren seiner Texte, dazwischen spielten Lara und Daniel Gentile von der Akustik-Band &#8220;Eko&#8221;.</p>
<div id="attachment_1210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://presse.norman-liebold.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-06-14_generalanzeiger_bild.jpg" rel="lightbox[1208]"><img class="size-medium wp-image-1210" title="2010-06-14_generalanzeiger_bild" src="http://presse.norman-liebold.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-06-14_generalanzeiger_bild-300x197.jpg" alt="Generalanzeiger vom 12.06.2010, S. 12" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Bild im Generalanzeiger vom 12.06.2010, S. 12. Bildunterschrift: Der K&#252;nstler und sein Werk: Michael Franck stellt seine Arbeiten in Alfter aus. Foto: Wolfgang Henry</p></div>
<p>Zuvor hatten die Besucher Gelegenheit, Francks Werke zu besichtigen. Der K&#252;nstler arbeitet &#8220;mit Fragmenten aus der Natur in Verbindung mit Glas, Stein und anderen Dingen&#8221;, erkl&#228;rte er. Imposant sind seine Holzskulpturen: Einige hat er zu Schachfiguren verarbeitet, die auf Ausstellungen auf dem Fragment eines gro&#223;en Schachbretts stehen. &#8220;Das ist aber 17 Meter breit und passt nicht in meine Wohnung.&#8221; Etwa drei Jahren arbeitet er mit Holz von B&#228;umen, die St&#252;rmen zum Opfer gefallen sind. Die Skulptur &#8220;Versteckte Gedankenl&#252;cke&#8221; hat er 2008 nach dem Orkan Emma gesammelt, &#8220;Horizontal&#8221; zeigt Holz von Yvonne von 2008. Im Garten ruht eine l&#228;ngliche Holzskulptur vom Orkan Kyrill, Mitte Januar 2007, auf einer Konstruktion aus aufgestapelten Schiefersteinen, die die Vornamen deutscher Politiker tragen. &#8220;Liege der Ignoranz auf der Mauer der Ignoranten&#8221; hei&#223;t das Werk, eine deutliche Kritik an der Industrie-Politik der Bundesregierungen der letzten 30 Jahre. &#8220;F&#252;r mich sollte Kunst nicht nur sch&#246;n, h&#228;sslich oder provokant sein, sondern auch etwas transportieren.&#8221;</p>
<p>Auch den &#8220;gro&#223;en Bruder&#8221; konnte man betrachten, in das Werk ist Glas eingearbeitet, mit Metallstreben und einer Eisenkette. Daneben zeigte Franck auch kleinere Steine, in die Wei&#223;glas von Nanometer-Messgl&#228;sern eingearbeitet sind, das von innen beleuchtet wird und faszinierende Muster an die Wand wirft. Das Bild des Fingerabdrucks eines Orang-Utans ziert den Eingangsbereich &#8211; &#8220;Den hat mir ein Freund besorgt, der im K&#246;lner Zoo arbeitet&#8221; &#8211; und auf der Terrasse steht Francks neuestes Werk: Zwischen zwei Mannshohen Moselschiefersteinen hat er 555 Glasscheiben angebracht. &#8220;Daf&#252;r habe ich 15 Quadratmeter Glas verarbeitet.&#8221;</p>
<p>Im Garten las Liebold auch aus seiner neuesten Geschichte: &#8220;Euthanatus&#8221;. Sie spielt zur Abendd&#228;mmerung auf dem Petersberg, dazu passend wurde nach Sonnenuntergang ein bengalisches Feuer im Garten entz&#252;ndet.</p>
<hr size="1" />
<div id="attachment_1209" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://presse.norman-liebold.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-06-14_generalanzeiger.jpg" rel="lightbox[1208]"><img class="size-medium wp-image-1209" title="2010-06-14_generalanzeiger" src="http://presse.norman-liebold.de/wp-content/uploads/2010/06/2010-06-14_generalanzeiger-300x266.jpg" alt="Generalanzeiger vom 12.06.2010, Seite 12" width="300" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Generalanzeiger vom 12.06.2010, Seite 12</p></div>
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