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PRESSESPIEGEL NORMAN LIEBOLD

ÜBERSICHT | CHRONLOGISCH

“Dichterbrand” und “Die Höhle” – Buchbesprechungen im Extrablatt

Von Norman Liebold geschrieben am: 21.12.2011 unter Presseartikel

Extrablatt vom 21.12.2011, Seite 9

Extrablatt Rhein-Sieg vom 21.12.2011, S. 9

Extrablatt Rhein-Sieg vom 21.12.2011, S. 9

Dichterbrand

Ein Siebengebirgs-Krimi

Ein kauziger Privatdetektiv, liebevoll gezeichnete Charaktere, knisternde Spannung und eine gute Portion spitzzüngiger Humor machen Liebolds „Dichterbrand“ zu einem anspruchsvollen Lesevergnügen. „Liebold fängt nicht nur seine Charaktere in einem Netz aus Spiel und Wirklichkeit: auch als Leser kann man die Grenze zwischen Schein und Sein bald nicht mehr erkennen. Er verleiht den Figuren und der Geschichte eine Lebendigkeit, die dem Leser Schauer über den Rücken hinunterjagt. Liebolds Ironie, die das Genre an sich in Frage stellt, lässt den Krimi nie an Glaubwürdigkeit verlieren und schafft einen ganz eigenen, ja fast nüchternen Realismus.” Kölnische Rundschau

Dichterbrand
Ein Siebengebirgs-Krimi
WWW.LIEBOLDBUCH.DE
ISBN 978-3-937330-22-8
216 Seiten, Paperback

Die Höhle

Siebengebirgs-Horror

Der Psychologie-Doktorand Manuel geht daran, die Phobien seiner Liebsten therapieren zu wollen. Er führt sie an den unheimlichsten Ort, den er kennt – die Ofenkaulen unter dem Petersberg, um sie, wie er wortreich ausführt, zu „desensibilisieren“. Doch was dort auf ihn wartet, sind seine eigenen Ängste, und er wird in einen Abgrund aus Grauen geschleudert, in dem er sich ihnen stellen muss. Tief unter dem Petersberg verschmilzt Liebold Psychoanalyse und uralte Mythen zu einem Horrorroman, der mit Urängsten ebenso spielt wie mit dem Leser. Und er nimmt den Leser mit auf eine Reise durch sich selbst.
Die Höhle
Siebengebirgs-Horror
WWW.LIEBOLDBUCH.DE
ISBN 978-3-937330-35-8
116 Seiten, Paperback



[Norman Liebold, 21.12.2011
Presseartikel
Kommentare: Dies Beitrag kann nicht kommentiert werden ]


Ein liebenswerter Schnüffler

Von Norman Liebold geschrieben am: 16.05.2011 unter Presseartikel

Bonner General-Anzeiger, 16.05.2011, S. 12

Ein liebenswerter Schnüffler

Norman Liebold liest aus seinem Siebengebirgskrimi “Dichterbrand”. Der
Künstlerverein “Siebenkunst” stellt sich vor

Generalanzeiger vom 16.05.2011, S. 13.

OBERPLEIS. Ein Häufchen Asche ist alles, was vom Dichter hinter den Sieben Bergen übrig bleibt. War es ein Unfall, Freitod oder hat sich dort im beschaulichen Eudenbach sogar ein grausamer Mord zugetragen? Erster Fall für Privatdetektiv Quirin Hundtemann, einen Möchtegern-Sherlock Holmes, der eigentlich Literaturwissenschaftler ist und seine Examensarbeit dem berühmten englischen Krimihelden gewidmet hat. Ob der liebenswerte Schnüffler am Ende erfolgreich war, erfuhren die Zuhörer bei der Autorenlesung von und mit Schriftsteller Norman Liebold zwar nicht, aber sicherlich wird es nun so manch einem in den Fingern kribbeln, den Siebengebirgskrimi “Dichterbrand” einmal von vorne bis hinten zu Ende zu lesen. Im heimischen Wohnzimmer fehlen dann allerdings die mystischen Klänge des kleinen “WortAnKlang-Ensembles”, das die Lesung am Freitagabend im evangelischen Gemeindehaus in Oberpleis zu einem Erlebnis mit Gänsehaut-Feeling werden ließ.
Das bereits 2008 im Eigenverlag erschienene Buch ist der erste Siebengebirgskrimi von Norman Liebold. “Eigentlich ist es kein astreiner Krimi nach altem Strickmuster”, urteilt der Autor über sein Werk. Vielmehr sei es “eine sozialkritische Geschichte, die ans Menschliche geht und die den herkömmlichen Krimi ein wenig auf die Schippe nimmt”. Die Tatsache, dass die Handlung im Siebengebirge spielt, macht den besonderen Reiz aus. Ob der Campingplatz in Eudenbach, auf dem der Autor seine Schreibstube in einem Wohnwagen eingerichtet hat, oder die Bibliothek im Schulzentrum Oberpleis – es sind Orte, die man kennt und wiedererkennt. Auch die Charaktere sind nicht völlig frei erfunden, sondern tragen die Charakterzüge von Freunden und Bekannten. “Ich schaffe keine Helden, sondern versuche, lebendige Menschen zu beschreiben.” Anlässlich der Lesung stellte sich außerdem der erst in diesem Jahr von Liebold gegründete Künstlerverein “Siebenkunst” im Gemeindehaus vor.
Gezeigt wurden unter anderem die Bögen und handgearbeiteten Holzgegenstände des Schreiners Janhendrik Landefeld, der Gold- und Silberschmuck von Ute Schäfer sowie Photographien, Graphiken und Gemälde der Künstler Katharina Theine, Wolfgang Behrendt, Anke Böser, Maxim Spektor und von Liebold selbst. “Hinter dem Verein steht die Idee, verschiedene Kunstrichtungen zu kombinieren und in einen spannenden Dialog zu bringen”, sagt er. qg

Das Buch “Dichterbrand” ist auf Anfrage im Buchhandel erhältlich und direkt beim Amator-Veritas-Verlag. Einen entsprechenden Link gibt es auf der Webseite www.siebengebirgskrimi. de. Infos über den Kunstverein unter www.siebenkunst.de.


Generalanzeiger vom 16.05.2011, S. 13.



[Norman Liebold, 16.05.2011
Presseartikel
Kommentare: Dies Beitrag kann nicht kommentiert werden ]


Siebenkunst stellt sich vor

Von Norman Liebold geschrieben am: 14.04.2011 unter Presseartikel

Artikel im evangelischen Kirchenblatt April/Mai 2011

Siebenkunst stellt sich vor

Am 13. Mai 2011 stellt sich der Künstlerverein “Siebenkunst e.V.” im Evangelischen Gemeindehaus, Ittenbacher Straße 42, vor.
Der SiebenKunst e.V. setzt sich aus Künstlern, Kunsthandwerkern und Darstellern zusammen, die gemeinsam Kunst und Kultur im und über das Siebengebirge hinaus betreiben und fördern.
Mit einer kleinen Ausstellung der Künstler und ihren Kunstwerken und kunsthandwerklichen Produkten zeigt SiebenKunst Inovationen aus dem Siebengebirge. Gezeigt werden unter anderem die Bögen und handgearbeiteten Holzgegenstände des Schreiners Janhendrik Landefeld, der Gold- und Silberschmuck von Ute Schäfer, Photographien, Graphiken und Gemälde der Künstler Katharina Theine, Anke Böser, Maxim Spektor und Norman Liebold.
Der Abend wird mit einer musikalisch unterlegten Autorenlesung gekrönt:

WortAnKlang-Autorenlesenung: Dichterbrand

Norman Liebold liest aus seinem Siebengebirgskrimi “Dichterbrand”.
Zusammen mit seinem “WortAnKlang”-Ensemble inszeniert der Schriftsteller, Künstler und Schauspieler aus dem Siebengebirge seine Literatur als Verschmelzung von lebendiger, fesselnder Leseperformance und musikalischem Erlebnis.
Die Handlung des “Dichterbrand” ist in Eudenbach und in Oberpleis angesiedel und spielt ironisch mit dem Krimi-Genre.
Einlass: 19:45 Uhr.
Beginn der Lesung: 20:15 Uhr (voraussichtliches Ende 21:45 Uhr)
Eintritt: 8 Euro/ 6 Euro ermäßigt
Weitere Infos: www.siebenkunst.de
www.siebengebirgskrimi.de



[Norman Liebold, 14.04.2011
Presseartikel
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Siebengebirgs-Krimis von Norman Liebold

Von Norman Liebold geschrieben am: 29.11.2008 unter Presseartikel

Oberhau Aktuell, Ausgabe 11/2008, Seite 15

Siebengebirgs-Krimis von Norman Liebold

Autorenlesung im Eudenbacher Campingstübchen oder auf dem Campingplatz Hülder

Oberhau Akuell, November 2008, S.15

(Fu) Oberhau aktuell berichtete bereits über den Autor, Schriftsteller, Künstler und Schauspieler Norman Liebold, mit seinem zweiten Wohnsitz, Eudenbach, Campingplatz Hüler.

Bereits am 18.7.2008 bat der Schriftsteller zur Autorenlesung in das idyllische Camperstübchen im Eudenbacher Unterdorf. Über 40 Krimifreude folgten dem Aufruf des Autoren. Bei dezentem Kerzenlicht, angereichert mit erlesenem Wein und knisternder Spannung, las Norman Liebold aus seinen im Jahre 2008 erschienenen Kriminalromanen “Dichterbrand” oder “Gläserner Sarg”.

Einbezogen ist [sic! in] das Geschehen ist der Oberhau mit seinen 14 Orten, der Friedhof als Begegnungsstätte oder Stätte der Angst oder der Besuch der Gaststätte zum Siebengebirge. Man erkennt, der Autor kennt den Oberhau und seine Leute und weiß diese Kenntnisse positiv im Rahmen seiner Schriftstellerei zu nutzen. Sogar ein Schlenker in einen Steinbruch, in einen Badesee ins benachbarte Rheinland Pfalz oder in die Nähe Bennau soll nicht fehlen. Wollen Sie, liebe Leser, Norman Liebold näher kennen lernen, ist die möglich: www.norman-liebold.de, www.amator-veritas.de oder kaufen Sie seine Werke (erhältlich in allen Buchhandlungen).



[Norman Liebold, 29.11.2008
Presseartikel
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Dichter entflammt

Von Norman Liebold geschrieben am: 24.07.2008 unter Presseartikel

Erschienen in;
Extrablatt Bad Honnef/Königswinter. Ausgabe 20.07.2008

Dichter entflammt

Norman Liebold las am “echten” Originaltatort

Eudenbach- Mordsmäßig spannend wurde es im Campingstübchen des Campingsplatzes Hülder. Schriftsteller Norman Liebold hatte zur Lesung eingeladen. Zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden, um den kriminalistischen Spürsinn auf den Mörder eines verbrannten Schriftstellers – so passiert im Buch “Dichterbrand”- zu richten. (zi)

[Foto: Zumbusch]



[Norman Liebold, 24.07.2008
Presseartikel
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Kurzbeitrag WDR-Lokalzeit

Von Norman Liebold geschrieben am: 19.07.2008 unter Presseartikel

Auf der Lesung im Camperstübchen Eudenbach war das WDR Fernsehen zu Gast. Vielen Dank an Karl Theine für die Aufnahme und das Schneiden des Beitrages.

Leider enthält der Beitrag einige sachliche Fehler, die ich mich an dieser Stelle zu korrigieren erlaube:

“Auf dem Campingplatz Königswinter-Eudenbach sind Urlauber und Besucher in den Genuss einer besonderen Lesung gekommen. Autor Norman Liebold stellte hier seinen zweiten Siebengebirgskrimi “Der Gläserne Sarg” [Sic! "Gläserner Sarg"] vor. Der Campingplatz ist in seinem Buch Tatort.1 Darin gerät ein Bauer aus Königswinter in die Fänge staatlicher Überwachung. Seit 17 Jahren setzt sich Liebold literarisch mit der Region auseinander2 und liest immer dort, wo seine Geschichten spielen.3

  1. [Sic! Der Campingplatz ist im "Dichterbrand" Tatort, nicht in "Gläserner Sarg".
  2. [Sic!] Meine Erstveröffentlichung war 1995. Der erste Siebengebirgskrimi, der sich mit der Region auseinandersetzt, erschien diesen Januar.
  3. [Sic!] Das Besondere an dieser Lesung war, daß sie in der Tat am Schauplatz des “Dichterbrand”es stattfand. Das ist die Ausnahme.



[Norman Liebold, 19.07.2008
Presseartikel
Kommentare: 2 Kommentare » ]


Norman Liebold – ein Multitalent stellt sich vor

Von Norman Liebold geschrieben am: 03.07.2008 unter Presseartikel

Oberhau Aktuell, Ausgabe Juli 2008, Seite 27-29. Auszug Original-Druckdatei als PDF.
[Die kursiv gedruckten "Quintessenzen" am Ende der Antworten sind vom Journalisten hinzugefügt worden.]

Wahlheimat Eudenbach – ein Künstler findet im Oberhau seine Kreativität

Norman Liebold – ein Multitalent stellt sich vor

Von Klaus Dahm


OA: Herr Liebold, Oberhau aktuell ist auf Sie aufmerksam geworden und möchte Sie und Ihre Werke der Leserschaft in Eudenbach und Umgebung vorstellen.

Sie sind 31 Jahre alt, sind in Eilenburg/Sachsen und Siegburg aufgewachsen und haben Altgermanistik studiert. Was hat Sie bewogen, die künstlerische Laufbahn einzuschlagen?

NL: Die Entscheidung, die „künstlerische Laufbahn” einzuschlagen, habe ich nicht erst nach dem Studium getroffen. Sie stand bereits in der Schulzeit fest – das Abschließen des Abiturs und das Absolvieren des Studiums, also eine „ordentliche Bildung zu haben” ist dem Teil von mir zu verdanken, der schrecklich vernünftig ist. Das ist ein Teil, der gerne von Krankenversicherungen, ordentlichen Ausbildungen und dergleichen redet, und dem man ersteinmal ein paar leckere Brocken vor die Pfoten werfen muß, ehe man sein Einverständnis bekommt, für einige Jahre im Wohnwagen ganz der „Kunst” zu leben. Der vernünftige Liebold knabbert auch erst seit letztem Jahr an seinem akademischen Namenszusatz und ist ganz zufrieden, so daß ich mich – zum ersten Mal vollständig, aber nichtsdestotrotz in derselben Weise wie das letzte Dutzend Jahre – meinem Schreiben widmen darf.

[Zum Rest des Beitrages! »]



[Norman Liebold, 03.07.2008
Presseartikel
Kommentare: 10 Kommentare » ]


Mord im Oberhau

Von Norman Liebold geschrieben am: 16.06.2008 unter Presseartikel

Oberhau Aktuell, Ausgabe Juni 2008, Seite 6

Mord im Oberhau

kd – Schriftsteller Beckmann verbrannte im lodernden Inferno, als sein Wohnwagen im Oberhau explodierte. Bald wimmelte es von Bild- und Express-Reportern in der Gegend. War es Mord? War es Selbstmord? War es ein Unfall? Diesen Fragen geht Privatdektiv Quirin Hundtemann nach – die Romanfigur des Oberhauer Schriftstellers, Künstlers und Schauspielers Norman Liebold.

Norman Liebold Mag. phil. zog nach der Maueröffnung mit seinen Eltern in den Westen und absolvierte seine Schul- und Studienzeit in Siegburg und Bonn. Er hat eine Wohnung in Leipzig und einen Wohnwagen – seine „Wohnschnecke “ – als Zweitwohnsitz auf dem Eudenbacher Campingplatz Hülder. Dort findet er die Muße und die Ruhe, um seine Geschichten auszudenken und niederzuschreiben.

Mit seinen 2008 erschienenen Kriminalromanen „Dichterbrand“ und „Gläserner Sarg“ hält er Autorenlesungen in Eudenbach und der näheren Umgebung, in der gleichzeitig die Handlungen spielen.
Eigene Erlebnisse an regionalen Plätzen und in hiesigen Institutionen verbindet er hintergründig mit Auswüchsen der Bundes- und Europapolitik, gewürzt mit kritischen Anmerkungen, rheinischem Geist und dichterischer Freiheit.

Er schreibt indes nicht nur Krimis mit sozialkritischem Hintergrund. Mit seinen erst 31 Jahren schuf er unter anderen bereits 14 literarische Werke, die im eigenen Verlag, Amator Veritas, publiziert werden. Er steht auf der Bühne, illustriert, gestaltet, fotografiert, veranstaltet Live-Hörspiele, Krimi-Dinner, freie Erzählungen und wird demnächst ein Sehhörspiel via Internet veröffentlichen.

Ein rühriger Geist, der da im Oberhau am Fuße des Siebengebirges seine Wahlheimat gefunden hat.

Am Freitag, 18.07.2008 wird Norman Liebold einen Siebengebirgskrimi im Eudenbacher
Camperstübchen, Händelstr. 41, vorlesen. Weitere Informationen zu Terminen und
Veranstaltungen unter Telefon 02244-847025; Campingplatz Hülder, Telefon 02244-3950
oder über die Redaktion. (www.norman-liebold.de, www.amator-veritas.de, www.camping-siebengebirge.de)



[Norman Liebold, 16.06.2008
Presseartikel
Kommentare: 2 Kommentare » ]


Ein “Antiheld” auf den Spuren von Sherlock Holmes

Von Norman Liebold geschrieben am: 27.05.2008 unter Presseartikel

Generalanzeiger, 27.05.2008 (Online-Version des Artikels)

Ein “Antiheld” auf den Spuren von Sherlock Holmes

LESUNG Norman Liebold stellt seinen Siebengebirgskrimi “Dichterbrand” vor

Von Kira Heppner

SIEGBURG. Quirin Hundtemann ist frisch gebackener Studienabsolvent, arbeitslos und kann seine Miete nicht mehr bezahlen. So beschließt der Literaturwissenschaftler und glühende Verehrer von Sherlock Holmes, sich als Privatdetektiv zu versuchen. Sein erster Fall ist der Tod des Schriftstellers Richard Beckmann, der in seinem Wohnwagen auf einem Campingplatz im Siebengebirge verbrannt ist. Schon bald entdeckt Quirin Ungereimtheiten, die auf einen Mord an Beckmann hinweisen.

[Zum Rest des Beitrages! »]



[Norman Liebold, 27.05.2008
Presseartikel
Kommentare: 1 KOmmentar » ]


Ein Campingwagen als Dichterklause #2

Von Norman Liebold geschrieben am: 14.03.2008 unter Presseartikel

Generalanzeiger. Bonner Stadtanzeiger. Freitag, 14. März 2008. Seite 12.

Ein Campingwagen als Dichterklause

Autor[:] Norman Liebold hat gerade seinen neuen Krimi “Dichterbrand” fertiggestellt. Auf dem Campingplatz Hülder in Eudenbach findet er zum Schreiben die nötige Ruhe

Von Uta Effern-Salhoub
Fotos von: Frank Homann

Eudenbach. Eine Katze huscht über den Händelweg [sic! Händelstrasse], grau wie der wolkenverhangene Himmel über dem Oberhau an diesem trüben Januar-Morgen. Sonst rührt sich nichts zwischen “Hazienda-Vogel”, “Sterntorbrücke” und “Nobby-Landhaus”. Der Eudenbacher Campingplatz Hülder liegt im Winterschlaf. Stress und Trubel sind weit entfernt, zugleich aber auch Annehmlichkeiten wie Zentralheizung und eine warme Badewanne. Beides verzichtbar für Norman Liebold. In einem Campingwagen älteren Baujahres samt Vorzelt hat sich der 31-jährige eine kleine “Dichterklause” eingerichtet.

[Zum Rest des Beitrages! »]



[Norman Liebold, 14.03.2008
Presseartikel
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