Von Norman Liebold geschrieben am: 21.12.2011 unter Presseartikel
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Extrablatt vom 21.12.2011, Seite 9 DichterbrandEin Siebengebirgs-KrimiEin kauziger Privatdetektiv, liebevoll gezeichnete Charaktere, knisternde Spannung und eine gute Portion spitzzüngiger Humor machen Liebolds „Dichterbrand“ zu einem anspruchsvollen Lesevergnügen. „Liebold fängt nicht nur seine Charaktere in einem Netz aus Spiel und Wirklichkeit: auch als Leser kann man die Grenze zwischen Schein und Sein bald nicht mehr erkennen. Er verleiht den Figuren und der Geschichte eine Lebendigkeit, die dem Leser Schauer über den Rücken hinunterjagt. Liebolds Ironie, die das Genre an sich in Frage stellt, lässt den Krimi nie an Glaubwürdigkeit verlieren und schafft einen ganz eigenen, ja fast nüchternen Realismus.” Kölnische Rundschau Dichterbrand Die HöhleSiebengebirgs-HorrorDer Psychologie-Doktorand Manuel geht daran, die Phobien seiner Liebsten therapieren zu wollen. Er führt sie an den unheimlichsten Ort, den er kennt – die Ofenkaulen unter dem Petersberg, um sie, wie er wortreich ausführt, zu „desensibilisieren“. Doch was dort auf ihn wartet, sind seine eigenen Ängste, und er wird in einen Abgrund aus Grauen geschleudert, in dem er sich ihnen stellen muss. Tief unter dem Petersberg verschmilzt Liebold Psychoanalyse und uralte Mythen zu einem Horrorroman, der mit Urängsten ebenso spielt wie mit dem Leser. Und er nimmt den Leser mit auf eine Reise durch sich selbst. |
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[Norman Liebold,
21.12.2011 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 16.05.2011 unter Presseartikel
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Bonner General-Anzeiger, 16.05.2011, S. 12 Ein liebenswerter SchnüfflerNorman Liebold liest aus seinem Siebengebirgskrimi “Dichterbrand”. Der
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[Norman Liebold,
16.05.2011 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 14.04.2011 unter Presseartikel
Siebenkunst stellt sich vorAm 13. Mai 2011 stellt sich der Künstlerverein “Siebenkunst e.V.” im Evangelischen Gemeindehaus, Ittenbacher Straße 42, vor. WortAnKlang-Autorenlesenung: DichterbrandNorman Liebold liest aus seinem Siebengebirgskrimi “Dichterbrand”. |
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[Norman Liebold,
14.04.2011 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 29.11.2008 unter Presseartikel
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Oberhau Aktuell, Ausgabe 11/2008, Seite 15 Siebengebirgs-Krimis von Norman LieboldAutorenlesung im Eudenbacher Campingstübchen oder auf dem Campingplatz Hülder(Fu) Oberhau aktuell berichtete bereits über den Autor, Schriftsteller, Künstler und Schauspieler Norman Liebold, mit seinem zweiten Wohnsitz, Eudenbach, Campingplatz Hüler. Bereits am 18.7.2008 bat der Schriftsteller zur Autorenlesung in das idyllische Camperstübchen im Eudenbacher Unterdorf. Über 40 Krimifreude folgten dem Aufruf des Autoren. Bei dezentem Kerzenlicht, angereichert mit erlesenem Wein und knisternder Spannung, las Norman Liebold aus seinen im Jahre 2008 erschienenen Kriminalromanen “Dichterbrand” oder “Gläserner Sarg”. Einbezogen ist [sic! in] das Geschehen ist der Oberhau mit seinen 14 Orten, der Friedhof als Begegnungsstätte oder Stätte der Angst oder der Besuch der Gaststätte zum Siebengebirge. Man erkennt, der Autor kennt den Oberhau und seine Leute und weiß diese Kenntnisse positiv im Rahmen seiner Schriftstellerei zu nutzen. Sogar ein Schlenker in einen Steinbruch, in einen Badesee ins benachbarte Rheinland Pfalz oder in die Nähe Bennau soll nicht fehlen. Wollen Sie, liebe Leser, Norman Liebold näher kennen lernen, ist die möglich: www.norman-liebold.de, www.amator-veritas.de oder kaufen Sie seine Werke (erhältlich in allen Buchhandlungen). |
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[Norman Liebold,
29.11.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 24.07.2008 unter Presseartikel
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Erschienen in; Dichter entflammtNorman Liebold las am “echten” OriginaltatortEudenbach- Mordsmäßig spannend wurde es im Campingstübchen des Campingsplatzes Hülder. Schriftsteller Norman Liebold hatte zur Lesung eingeladen. Zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden, um den kriminalistischen Spürsinn auf den Mörder eines verbrannten Schriftstellers – so passiert im Buch “Dichterbrand”- zu richten. (zi) [Foto: Zumbusch] |
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[Norman Liebold,
24.07.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 19.07.2008 unter Presseartikel
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Auf der Lesung im Camperstübchen Eudenbach war das WDR Fernsehen zu Gast. Vielen Dank an Karl Theine für die Aufnahme und das Schneiden des Beitrages. “Auf dem Campingplatz Königswinter-Eudenbach sind Urlauber und Besucher in den Genuss einer besonderen Lesung gekommen. Autor Norman Liebold stellte hier seinen zweiten Siebengebirgskrimi “Der Gläserne Sarg” [Sic! "Gläserner Sarg"] vor. Der Campingplatz ist in seinem Buch Tatort.1 Darin gerät ein Bauer aus Königswinter in die Fänge staatlicher Überwachung. Seit 17 Jahren setzt sich Liebold literarisch mit der Region auseinander2 und liest immer dort, wo seine Geschichten spielen.3“
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[Norman Liebold,
19.07.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 03.07.2008 unter Presseartikel
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Oberhau Aktuell, Ausgabe Juli 2008, Seite 27-29. Auszug Original-Druckdatei als PDF. Wahlheimat Eudenbach – ein Künstler findet im Oberhau seine KreativitätNorman Liebold – ein Multitalent stellt sich vorVon Klaus Dahm OA: Herr Liebold, Oberhau aktuell ist auf Sie aufmerksam geworden und möchte Sie und Ihre Werke der Leserschaft in Eudenbach und Umgebung vorstellen. Sie sind 31 Jahre alt, sind in Eilenburg/Sachsen und Siegburg aufgewachsen und haben Altgermanistik studiert. Was hat Sie bewogen, die künstlerische Laufbahn einzuschlagen? NL: Die Entscheidung, die „künstlerische Laufbahn” einzuschlagen, habe ich nicht erst nach dem Studium getroffen. Sie stand bereits in der Schulzeit fest – das Abschließen des Abiturs und das Absolvieren des Studiums, also eine „ordentliche Bildung zu haben” ist dem Teil von mir zu verdanken, der schrecklich vernünftig ist. Das ist ein Teil, der gerne von Krankenversicherungen, ordentlichen Ausbildungen und dergleichen redet, und dem man ersteinmal ein paar leckere Brocken vor die Pfoten werfen muß, ehe man sein Einverständnis bekommt, für einige Jahre im Wohnwagen ganz der „Kunst” zu leben. Der vernünftige Liebold knabbert auch erst seit letztem Jahr an seinem akademischen Namenszusatz und ist ganz zufrieden, so daß ich mich – zum ersten Mal vollständig, aber nichtsdestotrotz in derselben Weise wie das letzte Dutzend Jahre – meinem Schreiben widmen darf.
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[Norman Liebold,
03.07.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 16.06.2008 unter Presseartikel
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Oberhau Aktuell, Ausgabe Juni 2008, Seite 6 Mord im Oberhaukd – Schriftsteller Beckmann verbrannte im lodernden Inferno, als sein Wohnwagen im Oberhau explodierte. Bald wimmelte es von Bild- und Express-Reportern in der Gegend. War es Mord? War es Selbstmord? War es ein Unfall? Diesen Fragen geht Privatdektiv Quirin Hundtemann nach – die Romanfigur des Oberhauer Schriftstellers, Künstlers und Schauspielers Norman Liebold. Norman Liebold Mag. phil. zog nach der Maueröffnung mit seinen Eltern in den Westen und absolvierte seine Schul- und Studienzeit in Siegburg und Bonn. Er hat eine Wohnung in Leipzig und einen Wohnwagen – seine „Wohnschnecke “ – als Zweitwohnsitz auf dem Eudenbacher Campingplatz Hülder. Dort findet er die Muße und die Ruhe, um seine Geschichten auszudenken und niederzuschreiben. Mit seinen 2008 erschienenen Kriminalromanen „Dichterbrand“ und „Gläserner Sarg“ hält er Autorenlesungen in Eudenbach und der näheren Umgebung, in der gleichzeitig die Handlungen spielen. Er schreibt indes nicht nur Krimis mit sozialkritischem Hintergrund. Mit seinen erst 31 Jahren schuf er unter anderen bereits 14 literarische Werke, die im eigenen Verlag, Amator Veritas, publiziert werden. Er steht auf der Bühne, illustriert, gestaltet, fotografiert, veranstaltet Live-Hörspiele, Krimi-Dinner, freie Erzählungen und wird demnächst ein Sehhörspiel via Internet veröffentlichen. Ein rühriger Geist, der da im Oberhau am Fuße des Siebengebirges seine Wahlheimat gefunden hat. Am Freitag, 18.07.2008 wird Norman Liebold einen Siebengebirgskrimi im Eudenbacher |
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[Norman Liebold,
16.06.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 27.05.2008 unter Presseartikel
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Generalanzeiger, 27.05.2008 (Online-Version des Artikels) Ein “Antiheld” auf den Spuren von Sherlock HolmesLESUNG Norman Liebold stellt seinen Siebengebirgskrimi “Dichterbrand” vorVon Kira Heppner SIEGBURG. Quirin Hundtemann ist frisch gebackener Studienabsolvent, arbeitslos und kann seine Miete nicht mehr bezahlen. So beschließt der Literaturwissenschaftler und glühende Verehrer von Sherlock Holmes, sich als Privatdetektiv zu versuchen. Sein erster Fall ist der Tod des Schriftstellers Richard Beckmann, der in seinem Wohnwagen auf einem Campingplatz im Siebengebirge verbrannt ist. Schon bald entdeckt Quirin Ungereimtheiten, die auf einen Mord an Beckmann hinweisen.
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[Norman Liebold,
27.05.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 14.03.2008 unter Presseartikel
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Generalanzeiger. Bonner Stadtanzeiger. Freitag, 14. März 2008. Seite 12. Ein Campingwagen als DichterklauseAutor[:] Norman Liebold hat gerade seinen neuen Krimi “Dichterbrand” fertiggestellt. Auf dem Campingplatz Hülder in Eudenbach findet er zum Schreiben die nötige RuheVon Uta Effern-Salhoub
Eudenbach. Eine Katze huscht über den Händelweg [sic! Händelstrasse], grau wie der wolkenverhangene Himmel über dem Oberhau an diesem trüben Januar-Morgen. Sonst rührt sich nichts zwischen “Hazienda-Vogel”, “Sterntorbrücke” und “Nobby-Landhaus”. Der Eudenbacher Campingplatz Hülder liegt im Winterschlaf. Stress und Trubel sind weit entfernt, zugleich aber auch Annehmlichkeiten wie Zentralheizung und eine warme Badewanne. Beides verzichtbar für Norman Liebold. In einem Campingwagen älteren Baujahres samt Vorzelt hat sich der 31-jährige eine kleine “Dichterklause” eingerichtet.
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[Norman Liebold,
14.03.2008 |