Von Norman Liebold geschrieben am: 13.08.2008 unter Presseartikel
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Neue Rheinische Zeitung vom 13.08.2008. Zur Online-Version gehen >>> Liebolds Siebengebirgskrimi als „Hörsehbuch“Gläserner Sarg – 2. FolgeVon Norman Liebold [Zum Rest des Beitrages! »] |
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[Norman Liebold,
13.08.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 13.08.2008 unter Presseartikel
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Erste Rheinlese in Bonn kein R(h)einfallRheingelesen: Literatur im FlussVon Michael Recknagel Samstag Abend stieg die Literatur in den Fluß – allerdings ohne baden zu gehen oder gar einen R(h)einfall zu erleben. Die Rheinlese, von Andrea Verspohl und Walter Weier, vor acht Jahren in Köln erstmals aus der Taufe gehoben, geht in die achte Runde und bringt zum ersten Mal in Bonn das Lesen in (den) Fluß. Vier Literaten denkbar unterschiedlichster Facon hat das ungewöhnliche Event diesmal erlesen und mit dem Gitarristen Bernd Vollbach auf Hocker in den Rhein gesetzt: Die Slammerin Nadja Schlüter, die Kölner Autoren Lothar Tolksdorf und Lucien Deprijck sowie Norman Liebold.
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[Norman Liebold,
13.08.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 11.08.2008 unter Presseartikel
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Generalanzeiger vom 11.08.2008, Seite 12. Premiere mitten im Rhein“Rheinlese” findet erstmals in Bonn statt – Auf Barhockern im Fluss lesen Autoren aus ihren Werken vor Von Sarah-Lena Gombert Schwarzrheindorf. Am Ufer in Schwarzrheindorf stehen fünf Barhocker im Wasser. Vor ihnen stehen zwei Mikrofone. Viele Bonner haben sich am Ufer versammelt, sitzen auf Campingstühlen oder Picknickdecken und blicken erwartungsvoll hinüber zu den Sitzmöbeln. Die Sonne scheint am Abend ein letztes Mal hinter den Wolken hervor und bringt das Wasser zum Glitzern, das sachte gegen die Hocker schwappt.
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[Norman Liebold,
11.08.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 11.08.2008 unter Presseartikel
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Bonner Rundschau vom 11.08.2008, S. 36 Dichter im Wasser[Von Dieter Brockschnieder] BONN. Es geschah an Rheinkilometer 656,3 bei Schwarzrheindorf, als am Samstagabend vier Dichter und ein Gitarrist, die Hosenbeine hochgekrempelt, in den Fluss stiegen – natürlich in guter Absicht – und auf Barhockern Platz nahmen, wo sie zum Buch bzw. zum Instrument griffen. “Rheinlese” hieß die Aktion, die der in Königswinter lebende Autor Norman Liebold organisiert hatte. [sic!]1 Er kommt aus Leipzig [sic!]2, hat sich aber in das Siebengebirge verliebt – so sehr, dass er dort Leute sterben läßt. [Sic!]3 Nachzulesen in seinem Krimi “Gläserner Sarg”. [Sic!]4 Aus dem bot Liebold einige Schmankerl, und auch seine Kollegen Lucien Deprijck, Lothar Tolksdorf und Nadja Schlüter stellten in der abendlichen Lesung Eigenes vor. Dazu spielte Bernd Vollbach auf der Gitarre, während sanft das Flusswasser gegen die Barhocker schlug. (dbr/ Foto: Meike Böschemeyer)5
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[Norman Liebold,
11.08.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 30.07.2008 unter Presseartikel
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Erschienen in: Neue Rheinische Zeitung, 30.07.2008. Rezension von Norman Liebolds „Gläserner Sarg“ – Hörsehbuch, Folge 1Verrückter Bauer gegen verrückten StaatVon Michael Recknagel
Regionalkrimis gibt es eine ganze Menge, aus fast jeder Stadt, aus jeder Gegend – politische Regionalkrimis findet man dagegen seltener – vor allem, wenn sie sehr aktuellen Bezug haben wie der jüngst erschiene Siebengebirgskrimi „Gläserner Sarg“ von Norman Liebold. In dieser und den kommenden Ausgaben wird der Autor den Roman für die Leser der NRhZ als „Hörsehbuch“ lesen; hier die erste Folge und von Michael Recknagel eine Rezension des Werks – die Redaktion.
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[Norman Liebold,
30.07.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 19.07.2008 unter Presseartikel
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Auf der Lesung im Camperstübchen Eudenbach war das WDR Fernsehen zu Gast. Vielen Dank an Karl Theine für die Aufnahme und das Schneiden des Beitrages. “Auf dem Campingplatz Königswinter-Eudenbach sind Urlauber und Besucher in den Genuss einer besonderen Lesung gekommen. Autor Norman Liebold stellte hier seinen zweiten Siebengebirgskrimi “Der Gläserne Sarg” [Sic! "Gläserner Sarg"] vor. Der Campingplatz ist in seinem Buch Tatort.1 Darin gerät ein Bauer aus Königswinter in die Fänge staatlicher Überwachung. Seit 17 Jahren setzt sich Liebold literarisch mit der Region auseinander2 und liest immer dort, wo seine Geschichten spielen.3“
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[Norman Liebold,
19.07.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 03.07.2008 unter Presseartikel
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Oberhau Aktuell, Ausgabe Juli 2008, Seite 27-29. Auszug Original-Druckdatei als PDF. Wahlheimat Eudenbach – ein Künstler findet im Oberhau seine KreativitätNorman Liebold – ein Multitalent stellt sich vorVon Klaus Dahm OA: Herr Liebold, Oberhau aktuell ist auf Sie aufmerksam geworden und möchte Sie und Ihre Werke der Leserschaft in Eudenbach und Umgebung vorstellen. Sie sind 31 Jahre alt, sind in Eilenburg/Sachsen und Siegburg aufgewachsen und haben Altgermanistik studiert. Was hat Sie bewogen, die künstlerische Laufbahn einzuschlagen? NL: Die Entscheidung, die „künstlerische Laufbahn” einzuschlagen, habe ich nicht erst nach dem Studium getroffen. Sie stand bereits in der Schulzeit fest – das Abschließen des Abiturs und das Absolvieren des Studiums, also eine „ordentliche Bildung zu haben” ist dem Teil von mir zu verdanken, der schrecklich vernünftig ist. Das ist ein Teil, der gerne von Krankenversicherungen, ordentlichen Ausbildungen und dergleichen redet, und dem man ersteinmal ein paar leckere Brocken vor die Pfoten werfen muß, ehe man sein Einverständnis bekommt, für einige Jahre im Wohnwagen ganz der „Kunst” zu leben. Der vernünftige Liebold knabbert auch erst seit letztem Jahr an seinem akademischen Namenszusatz und ist ganz zufrieden, so daß ich mich – zum ersten Mal vollständig, aber nichtsdestotrotz in derselben Weise wie das letzte Dutzend Jahre – meinem Schreiben widmen darf.
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[Norman Liebold,
03.07.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 16.06.2008 unter Presseartikel
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Oberhau Aktuell, Ausgabe Juni 2008, Seite 6 Mord im Oberhaukd – Schriftsteller Beckmann verbrannte im lodernden Inferno, als sein Wohnwagen im Oberhau explodierte. Bald wimmelte es von Bild- und Express-Reportern in der Gegend. War es Mord? War es Selbstmord? War es ein Unfall? Diesen Fragen geht Privatdektiv Quirin Hundtemann nach – die Romanfigur des Oberhauer Schriftstellers, Künstlers und Schauspielers Norman Liebold. Norman Liebold Mag. phil. zog nach der Maueröffnung mit seinen Eltern in den Westen und absolvierte seine Schul- und Studienzeit in Siegburg und Bonn. Er hat eine Wohnung in Leipzig und einen Wohnwagen – seine „Wohnschnecke “ – als Zweitwohnsitz auf dem Eudenbacher Campingplatz Hülder. Dort findet er die Muße und die Ruhe, um seine Geschichten auszudenken und niederzuschreiben. Mit seinen 2008 erschienenen Kriminalromanen „Dichterbrand“ und „Gläserner Sarg“ hält er Autorenlesungen in Eudenbach und der näheren Umgebung, in der gleichzeitig die Handlungen spielen. Er schreibt indes nicht nur Krimis mit sozialkritischem Hintergrund. Mit seinen erst 31 Jahren schuf er unter anderen bereits 14 literarische Werke, die im eigenen Verlag, Amator Veritas, publiziert werden. Er steht auf der Bühne, illustriert, gestaltet, fotografiert, veranstaltet Live-Hörspiele, Krimi-Dinner, freie Erzählungen und wird demnächst ein Sehhörspiel via Internet veröffentlichen. Ein rühriger Geist, der da im Oberhau am Fuße des Siebengebirges seine Wahlheimat gefunden hat. Am Freitag, 18.07.2008 wird Norman Liebold einen Siebengebirgskrimi im Eudenbacher |
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[Norman Liebold,
16.06.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 19.04.2008 unter Presseartikel
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Kölnische Rundschau. Ausgabe Rhein-Sieg-Kreis vom 19.04.2008, S. 51 Langer Eugen pulverisiertNorman Liebold stellte seinen neuen Regionalkrimi vorvon Adele W. Wischner
SIEGBURG. Das Experiment war gescheitert, die Lesung dennoch packend, glaubwürdig und professionell. So die Kurzfassung der Vorpremiere des Romans »Gläserner Sarg«, den der Autor Norman Liebold im selbstverwalteten Jugendzentrum (SJZ) an der Heinrichstraße vorstellte.
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[Norman Liebold,
19.04.2008 |
Von Norman Liebold geschrieben am: 05.04.2008 unter Presseartikel
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Generalanzeiger vom 05.04.2008. Online-Version. Premiere von “Der gläserne Sarg” ohne Publikum in SiegburgNorman Liebold liest aus seinem zweiten Regionalroman im Selbstverwalteten Jugendzentrum vor leeren Sitzreihen – Premiere in privater AtmosphäreVon Michael Wrobel
Der Autor Norman Liebold hatte sich für die offizielle Premiere seines neuen Buches “Der gläserne Sarg” [sic! "Gläserner Sarg"] das Selbstverwaltete Jugendzentrum Siegburg (SJZ) an der Heinrichstraße 4 ausgesucht – und das nicht ohne Grund: “Der bekanntermaßen schönste Bunker Siegburgs, der als subkulturell und subversiv bekannt ist, sollte der Lesung zusätzlichen Reiz geben”, sagte der 31-Jährige. Das SJZ ist ansonsten eher bekannt für Punk-Konzerte und ähnliches. Dass dort nun eine Autorenlesung stattfand, war auch für die Verantwortlichen der Einrichtung etwas Neues. Umso enttäuschter waren alle, dass niemand der Einladung gefolgt war. Entmutigen ließ sich Liebold von den leeren Sitzreihen in dem Jugendzentrum aber nicht und präsentierte seinen zweiten Regionalkrimi1 vor der Thekencrew und zwei Pressevertretern.2 Diese zeigten sich aber begeistert vom “schizoid-schäublesken Überwachungskrimi” aus der Feder des in Sachsen geborenen Autors. Der Roman erzählt die Geschichte des manisch-depressiven Bauern W. aus dem Siebengebirge, der durch die wiederholte Konfrontation mit den Blüten der Überwachung einen totalitären Staat wiederkehren sieht und eine Odyssee zum UNO-Sitz im Langen Eugen in Bonn antritt, um – wie er selbst meint – sein Vaterland zu retten. Alles beginnt damit, dass der Protagonist in einem Baggersee [sic! Steinbruch-See] badet, natürlich verbotenerweise, und dabei von einer “Steinbruch-Politesse” in Person eines mit roter [sic! gelber] Warnjacke, Pappausweis und Kamera ausgestattetem Stadtmitarbeiter gerät. Dieser fotografiert Bauer W., lässt das Foto durch die Biometrie-Datenbank rattern und schon ist der Verbotsbader identifiziert und bekommt seinen Bußgeldbescheid. Was schon ein bisschen übertrieben klingt, soll sich laut Liebold aber tatsächlich so abgespielt haben. Er selber habe diese Situation vor rund zwei Jahren erlebt3 – und sei so auf die Idee gekommen, einen Roman darüber zu schreiben.4 Rund zwei Jahre recherchierte der studierte Altgermanist für sein Werk. Um sich in die Rolle des etwas verrückten Bauern W. hereinzuversetzen, interviewte Liebold auch einen psychisch Kranken. “Ich wollte erfahren, wie ein solcher Mensch denkt und welche Wahnvorstellungen er entwickeln kann”, so Liebold. Zwischen bissigem Zynismus, ernüchternder Fallstudie und grinsendem Sarkasmus wirft Liebold in zum Teil sehr blumig formulierten Textpassagen Schlaglichter auf die aktuelle Situation in Deutschland. Während sich der Leser anfangs noch über den Wahn des Bauern amüsieren kann, bricht sich mehr und mehr eine erschreckende Vision Bahn und lässt den “gläsernen Sarg” und den Langen Eugen in Flammen und Vernichtung enden. (05.04.2008) Bildunterschrift: Für wenige Gäste liest Norman Liebold im Jugendzentrum Siegburg aus seinem neuen Roman vor. Foto: Michael Wrobel
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[Norman Liebold,
05.04.2008 |