» Krimifrass | Norman Liebold - Buch, Bühne, Buchkunst | Sektion: Pressespiegel

Wenn Wort und Klang eine Liason eingehen…

Von Norman Liebold geschrieben am: 26.03.2009 unter AnkĂĽndigungen, Reportagen, Rezensionen

Altmühl-Bote vom 26.03.2009, Seite 2


Wenn Wort und Klang eine Liason eingehen, dann verspricht dies ein spannender Abend zu werden. Auf einen solchen darf man sich am Sonntag, 29. März, ab 19 in der Cayman-Bar freuen, wenn das Duo “WortAnKlang” seine Visitenkarte abgibt. Zu Gast sind der Gitarrist Bernd Vollbach und der Schriftsteller und Leseperformer Norman Liebold. Gemeinsam schaffen sie eine furiose Vereinigung von virtuoser Gitarrenmusik und brilliantem Literaturvortrag. Wie “Eifelslider” Vollbach für seine Bandbreite an Instrumenten und Stilen bekannt ist, glänzt der 32-jährige studierte Literaturwissenschaftler mit gegenwartig achtzehn Veröffentlichungen vom verträumt-romantischen Märchen überer ironisch-böse Kriminalromane bis hin zu knallharter Gesellschaftskritik. Aber “WortAnKlang” geht noch einen Schritt weiter als Autorenlesungen nur durch ein musikalisches Rahmenprogramm stimmungsvoller zu gestalten. Die Songs, die Vollbach als Rahmen spielt, sind thematisch und inhaltlich auf die Texte abgestimmt oder sogar eigens dafür geschrieben. Das Herausragende aber ist, dass die beiden Kunstler ausgewählte Passagen der Lesung musikalisch untermalen: Mit Feingefühl und Improvisationskunst gehen die Gitarrenklänge in den Text, und es entwickelt sich ein Dialog zwischen Wort und Klang, der bei jeder AuffUhrung einmalig ist. Übrigens: Gitarrist Bernd Vollbach ist am Sonntag mit einem eigenen Stand beim großen Musikerflohmarkt von Wutzdog-Guitars in der Stadthalle vertreten . Die “GUNCity-Guitar-Show” beginnt um 10.30 Uhr.




[ Kommentar schreiben | Kommentarstatus: 4 Kommentare ]


Duo bietet Krimi mit Musik

Von Norman Liebold geschrieben am: 17.03.2009 unter Rezensionen, Vorstellungsberichte

Rhein-Zeitung vom 17.03.2009

Duo bietet Krimi mit Musik

“WortAnKlang” im Mendiger “Cafehaus”: Autor und Gitarrist zu Gast


MENDIG. Einen ungewöhnlichen Kulturabend haben die Besucher des Mendiger “CafĂ©hauses” am Samstag erlebt.
Zu Gast war das Eifeler Duo “WortAnKlang”.1 Gitarrist Bernd Vollbach und Schriftsteller Norman Liebold boten ihren Zuhörern eine ganz besondere Lesung: Musikalisch begleitet von Vollbach las Liebold aus seinem aktuellen Buch mit dem Titel “Krimifrass” vor. Vollbach untermalte einzelne Passagen der Geschichte und erzeugte mit verschiedenen Gitarren eine atmosphärische Stimmung im “CafĂ©haus”.
Liebolds Geschichte sorgte für Spannung. Darin geht es um den Lokaljournalisten Christian, der zu einem Krimidinner eingeladen wird. Dort trifft er auf hohe Politiker und weitere wichtige Persönlichkeiten.
Schnell wird klar, dass bei dem Diner nichts so ist, wie es ursprünglich schien. Und schon bald fällt der erste Schuss … Besonders spannende Passagen des Textes betonte Vollbach durch sein Spiel an der Gitarre und setzte Akzente. So untermalte er den ersten Schuss in der Liebolds Geschichte [sic!] mit einem lauten, krächzenden Ton, der die Zuhörer zusammenzucken ließ. Die Spannung der Story übertrug sich unmittelbar auf das Publikum.
Seit dem vergangenen Herbst treten Liebold und Vollbach gemeinsam auf. Kennengelernt haben sich die beiden bei einer Veranstaltung in Bonn. “Es hat irgendwie sofort gepasst”, sagt Vollbach. Seitdem gibt es die beiden fast nur noch im Doppelpack.
Bislang trat das Duo “WortAnKlang” vorwiegend in Büchereien und Museen auf, doch auch ihr Gastspiel im Mendiqer “CafĂ©haus” hat
den Künstlern gefallen. “Wir probieren gerne neue Dinge aus”, sagte Liebold nach dem Auftritt in der Kulturkneipe. “Es hat uns hier sehr viel Spaß gemacht.”
Und auch dem Publikum hatte das Programm offenbar gefallen. Zwar waren an diesem Abend nicht allzu viele Besucher im “CafĂ©haus” , doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Und auch die nächsten zwei Auftritte des Dos dort sind schon gebucht.
Denn neben dem Krimi haben Liebold und Vollbach auch Märchen und Neuzeitnovellen im Programm. (ni)


  1. [sic!] Bernd ist zwar Eifeler, aber Norman kommt von hinter den Sieben Bergen aus Königswinter. Weshalb “Krimifrass” sich auch “Siebengebirgskrimi” nennt.



[ Kommentar schreiben ]


Literatur bekommt den Blues

Von Norman Liebold geschrieben am: 17.12.2008 unter Rezensionen, Vorstellungsberichte

Hauszeitung “Zur Glocke”, Hennef. Dezember 2008

KRIMIDINNER:
Eifelslider Vollbach und Autor Liebold schmieden Musik-Literatur-Projekt.
<

Literatur bekommt den Blues

Eifelslider Bernd Vollbach und der im Siebengebirge lebende Autor und Bühnenperformer Norman Liebold stellten am 11.10. in doppelter Premiere ihr neues Musik-Literatur-Konzept im Restaurant »Zur Glocke« in Hennef vor. Anlässlich des Erscheinens von Liebolds neuem Roman präsentierten sie ein schon fast provokantes Kontrastprogramm auf dem lokalen Kneipenfest: Eine stimmungsvolle wie unterhaltsame Liason aus furioser Bluesmusik und beeindruckender Lesekunst, die auch vor politischer Stellungnahme nicht halt macht und deutliche, fast schon kabarettistische Töne sprach.

»Irgendwie passen die beiden total gut zusammen!« erklärt eine begeisterte Zuschauerin, und im ersten Augenblick möchte man das gar nicht denken: Bernd Vollbach, ein grau melierter Lockenkopf von 47 Jahren, mit glatt rasiertem Charaktergesicht, Liebold gerade 31 mit bis auf die Kopfhaut geschorenem Haupthaar, dafür Vollbart und Intellektuellen-Brille; der eine leidenschaftliche Bluesmusiker, der andere kritische Romancier.

Aber spätestens, wenn man das Grinsen der beiden sieht, weiß man, was die Frau meinte. Man weiß es noch viel mehr, wenn die Show beginnt. Es ist zugleich freudig-spielerische Improvisation und minutiös aufeinander abgestimmtes Set: Liebold liest mit seiner bekannten Gesichts- und Stimm-Akrobatik: beispielsweise von einem Eindringling, der eine Waffe hebt und Peng! läßt Vollbach die Saiten knallen. Die Songs zwischen den Textpassagen passen zum Inhalt, ironisieren ihn subtil und mit wohl dosiertem Augenzwinkern. Und noch beeindruckender ist, wenn der junge Autor liest und sich plötzlich Gitarrenklänge subtil darunter legen, Text und Musik sich finden und eine Liaison eingehen, die in der Tat dem Hörer eine Gänsehaut den Rücken entlang schicken.



[ Kommentar schreiben ]


Gruselig-schauriges Diner

Von Norman Liebold geschrieben am: 26.11.2008 unter Vorstellungsberichte

Extrablatt vom 26.11.2008

Gruselig-schauriges Diner

Wenn es mörderisch zugeht im Siebengebirge?

Bild in der Online-Version des Artikels

Ittenbach- Wenn Schriftsteller Norman Liebold aus seinen Büchern vorliest, dauert es nur eine kurze Weile, bis die Zuhörer ganz darin versunken sind.

Viele nehmen unmittelbar Teil an den allzu gerne gruseligen Geschehnissen, die Liebold ebenso spannend wie er schreibt auch vortragen kann. Zahlreiche Werke hat der 1976 geborene Autor bereits veröffentlicht, darunter Märchenromane, Theaterstücke und Kriminalnovellen. Sein kürzlich erschienenes Werk spielt mitten im Siebengebirge auf der Margarethenhöhe. In “Krimifrass” begegnen sich Menschen der Oberschicht, die eigentlich im Margarethenhof bei einem Krimidiner möglicherweise vom Geldverdienen entspannen wollen. Als Protagonist mit dabei, der Lokalreporter Christian Müller, der den Abend als Geburtstagsgeschenk von einem Freund erhielt. Als der Butler zu Beginn der Handlung “äußerst realistische Effekte” ankündigt, nimmt die Geschichte ihren Lauf. An einigen Orten hat Norman Liebold bereits aus “Krimifrass” vorgelesen.

Bild in der Printversion

So auch in der Ittenbacher Buchhandlung “Momente”. Gemeinsam mit Gitarrist Bernd Vollbach, der gefühlvolle Bluesstücke in die Handlung einspielte, führte er hinein ins Krimitreiben. Liebold lebt in Eudenbach. “Meine ureigenste Motivation, zu schreiben, ist, alles verstehen zu wollen”, bekennt sich Liebold zu seiner Schreibleidenschaft. Sein neuestes Werk “Navigator” soll alsbald erscheinen. (zi)





[ Kommentar schreiben ]


Ein echter Siebengebirgskrimi

Von Norman Liebold geschrieben am: 12.11.2008 unter Rezensionen, Vorstellungsberichte

Generalanzeiger vom 12.11.2008

Ein echter Siebengebirgskrimi

Eudenbacher Autor Norman Liebold liest in Ittenbach aus seinem neuen Buch

ITTENBACH. „Ein Tankgutschein von vierstelligem Wert…”, fantasiert Lokalreporter Christian Müller. Leider bleibt es aber bei der schönen Fantasie, und auch ein Satz neuer Winterreifen ist nicht drin – denn sein Freund Mario hat sich für den üppigen Betrag ein anderes Geburtstagsgeschenk für ihn ausgedacht: einen Gutschein für ein exklusives Krimi-Dinner im Margarethenhof in Ittenbach.
Christian Müller und sein Freund Mario sind Figuren aus „Krimifrass”, dem dritten Siebengebirgskrimi des in Eudenbach lebenden Autors Norman Liebold. Nur wenige hundert Meter vom Schauplatz der Handlung entfernt, in der Ittenbacher Buchhandlung „Momente”, las der 31-Jährige aus seinem vor zwei Wochen erschienenen neuen Werk.
Darin geht es um das besagte Krimi-Dinner, eine exklusive Veranstaltung für die „oberen Zehntausend”, die man sonst nur vor Fernsehkameras sprechen sieht. Durch Mario, selbst Manager, kommt Christian in diese illustre Gesellschaft. Der undurchsichtige Butler kündigt zu Anfang „zum Teil äußerst realistische Effekte an”. Bei Champagner, gutem – und vor allem auch teurem – Essen, außergewöhnlich ansehnlichen Kellnerinnen und einer perfekt inszenierten Krimigeschichte bleibt es bei diesem Event nicht. Die Gäste sind auf sich selbst gestellt: Um den leerstehenden Margarethenhof tobt ein Sturm, Strom und Telefon fallen aus, und die „Allzweckwaffe” Handy funktioniert hier oben auch nicht.
„Eifel-Slider” Bernd Vollbach, mit dem Liebold bereits mehrere erfolgreiche Auftritte hatte, spielte zwischen den gelesenen Auszügen aus „Krimifrass” gefühlvolle Bluesstücke.
Der Ursprung von „Krimifrass” liegt in einem anderen Projekt, das Liebold in diesem Jahr realisierte. Er schrieb das Skript für ein Krimi-Dinner, das einmal im Bungertshof und einmal im Margarethenhof angeboten wurde.
Dabei kam ihm die Idee für den Roman. Inzwischen arbeitet er an einer neuen Novelle mit dem Titel „Navigator”. Sie spielt in 15 Jahren und thematisiert die Probleme einer immer weiter digitalisierten und von der Technik abhängigen Welt. Premiere ist am 27. November in der Kunststation Bonn. Sdy

[Bildunterschrift:] Ein bisschen Spaß muss sein: Bernd Vollbach begleitet die Lesung von Norman Liebold (hinten) auf der Gitarre. FOTO: FRANK HOHMANN


Originalartikel ansehen



[ Kommentar schreiben ]


Mörderspiel im Kinocenter Capitol

Von Norman Liebold geschrieben am: 09.11.2008 unter Rezensionen, Vorstellungsberichte

Extra-Blatt vom 09.11.2008, Siegburger Ausgabe

Mörderspiel im Kinocenter Capitol

Autor Norman Liebold präsentierte “Krimifrass” auf der neuen Siegburger Literaturbühne

Von Dirk Woiciech

Siegburg – Ein unheimliches Mörderspiel, unechte Leichen und ein undurchsichtiger Butler – die perfekten Zutaten für einen mysteriösen Krimi, den Autor Norman Liebold im Siegburger Kinocenter Capitol präsentierte.

Mit der Lesung aus seinem Buch “Krimifrass” versucht der Schriftsteller zusammen mit dem Kino, dem er schon zwölf Jahre die Treue hält, eine neue Literaturbühne zu etablieren. Das CafĂ© im Driescher Hof, das zurzeit als erweiterter Wartesaal fürs Kino genutzt wird, erwies sich für diesen Zweck als ideal. Die Akustik des Raumes überzeugte sofort die Zuhörer, die in dem stilvollen Ambiente den Passagen aus dem neuen Buch lauschten.
“Das ist geil, hier machen wir öfter etwas”, sagte Musiker Bernd Vollbach, der auf seiner Gitarre den Autor mit Blues-Stücken unterstützte. In “Krimifrass” geht es um ein Krimi-Dinner der besonderen Art. Die reichen Bonzen der Region nehmen an einem Mörderspiel teil, das gekonnt zwischen Spaß und Ernst schwankt.


In Norman Liebolds Krimis geht es in erster Linie nicht um Mord und Totschlag, sondern um einen ironischen Umgang mit dem Genre. Das merkt man auch deutlich an der grandiosen Darbietung des Autors, wie er die verschiedenen Charaktere seines Romans zum Leben erweckt. Lesung und Musik begeisterten das Publikum ausnahmslos, so dass man jetzt schon auf den nächsten Termin der Literaturbühne gespannt sein kann. (dwo)






[ Kommentar schreiben ]


Siebengebirgskrimi trifft den „Eifel-Slider“

Von Norman Liebold geschrieben am: 31.10.2008 unter Rezensionen, Vorstellungsberichte

Rhein-Sieg-Rundschau vom 31.10.2008, Nr. 255, Seite 35

Siebengebirgskrimi trifft den „Eifel-Slider”

Norman Liebold und Bernd Vollbach eröffneten das LiteraturcafĂ© im Capitol-Kinocenter

Von Sandra Fischer

SIEGBURG. Bei gedämpftem Licht und Kerzenschein ließ sich das Publikum der Autorenlesung „Dichterbrand” im CafĂ© des Capitol von zwei Kleinkünstlern, die sich doch wiederum ganz groß zeigten, verzaubern. Der ursprünglich für die Lesung vorgesehene Kriminalroman „Dichterbrand” machte dabei zugunsten der Buchpremiere von Norman Liebolds neuem Siebengebirgskrimi namens „Krimi Frass” [sic! Krimifrass] Platz.

Der Protagonist dieser Story ist ein Lokalberichterstatter, der von einem Bekannten auf ein Krimidinner in einer abgeschiedenen Villa an der Margarethenhöhe mitgeschleift wird. Dort überschlagen sich die Ereignisse. Angefangen bei einem vorgetäuschten Mord des Butlers, der dieses Dinner leitet, jagt ein kurioser Vorfall den übernächsten. Die Teilnehmer können die Ereignisse bald nicht mehr einordnen. Aber eines ist klar, das alles scheint Teil eines heimtückischen Plans zu sein, der nach und nach in die Tat umgesetzt wird.

[Zum Rest des Beitrages! »]



[ Kommentar schreiben ]


Mordspass im Kino-Café

Von Norman Liebold geschrieben am: 29.10.2008 unter Rezensionen, Vorstellungsberichte

Kölner Stadtanzeiger vom 29.10.2008

Mordspass im Kino-Café


Eine Gänsehaut nach der anderen handelten sich die Besucher der ersten Lesung im CafĂ© des Siegburger Kinos “Capitol” ein: Krimiautor Norman Liebold las aus seinem schaurigen Siebengebirgsthriller “Krimifraß”, und Bernd Vollbach steuerte dazu an der Gitarre von der Stimmung her bestens passende Blues- stücke und Improvisationen bei. Das Ambiente mit heruntergedimmten Lampen und Kerzenlicht und die Handlung des Romans wurden eins: Beschreibt doch Liebold in dem deutlich an Edgar Wallace und Agatha Christie angelehnten Roman, wie sich auf der Margarethenhöhe einige wohlhabende Literaturfreunde zu einem “Krimidinner” treffen – und sich in der sturmumtosten Villa plötzlich einem Stromausfall und beunruhigenden Leichenfunden gegenübersehen. Liebold war mit der Premiere vor 30 Zuhören überaus zufrieden: Der Raum eigne sich perfekt für Lesungen und habe eine tolle Akustik, so dass er und Vollbach auf Verstärker verzichten konnten. “Für meinen Geschmack war das optimal”, resümierte er.

AH/BILD: ANDREAS HELFER




[ Kommentar schreiben ]


Literatur bekommt den Blues

Von Norman Liebold geschrieben am: 22.10.2008 unter Reportagen, Rezensionen, Vorstellungsberichte

Erschienen in: Neue Rheinische Zeitung am 22.10.2008.
Link zum Originalartikel: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13038

Eifelslider Vollbach und Autor Liebold schmieden Musik-Literatur-Projekt

Literatur bekommt den Blues

Von Michael Recknagel

"krimifrass" musikalische Lesung Norman Liebold und Bernd Vollbach  cafe podcast Eifelslider Bernd Vollbach und der im Siebengebirge lebende Autor und Bühnenperformer Norman Liebold stellten am 11.10. in doppelter Premiere ihr neues Musik-Literatur-Konzept im Restaurants „Zur Glocke“ in Hennef vor. Anlässlich des Erscheinens von Liebolds neuem Roman präsentierten sie ein schon fast provokantes Kontrastprogramm auf dem lokalen Kneipenfest: Eine stimmungsvolle wie unterhaltsame Liason aus furioser Bluesmusik und beeindruckender Lesekunst, die auch vor politischer Stellungnahme nicht Halt macht und deutliche, fast schon kabarettistische Töne sprach.

[Zum Rest des Beitrages! »]



[ Kommentar schreiben ]


Ein Krimidinner wird zur Realität

Von Norman Liebold geschrieben am: 16.10.2008 unter Vorstellungsberichte

Generalanzeiger vom 16.10.2008

Ein Krimidinner wird zur Realität

Norman Liebolds aktueller Siebengebirgskrimi trifft auf Bernd Vollbachs Blues-Musik

Von Markus Bauer

Da haben sich wohl zwei gefunden. Der „gewisse Flow” sei da gewesen, als sie sich das erste Mal getroffen haben, sagen Norman Liebold und Bernd Vollbach. Dass es wirklich zwischen den beiden „gefluppt” hat, konnten die Gäste des Restaurants „Zur Glocke” jetzt live erleben.

Der Schriftsteller und der Gitarrist hatten mit ihrem Programm „Krimifraß get the Blues” den einzigen Live-Auftritt der achten Hennefer Kneipennacht. Insgesamt beteiligten sich neun Gaststätten und Kneipen mit Party und Musik bei freiem Eintritt.

Der Literat aus dem Siebengebirge und der Musiker aus der Eifel haben den dritten Siebengebirgskrimi Liebolds vorgestellt. Erst zwei Tage zuvor ist das Werk fertig geworden. Quasi druckfrisch las er daraus vor. Gestern ist das Buch erschienen. Vollbach begleitete den Autor mit bluesigen Klänger auf der Resonator-Gitarre.

[Zum Rest des Beitrages! »]



[ Kommentar schreiben ]



« blättern